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		<title>diabetesDE</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 10 Mar 2010 11:05:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>diabetesDE empfiehlt regelmäßigen Nierencheck</title>
			<link>http://www.diabetesde.org/presse/pressemitteilungen/zurueck/pressemitteilungen-3/artikel/diabetesde-empfiehlt-regelmaessigen-nierencheck/</link>
			<description>Weltnierentag am 11. März 2010: Diabetes vorbeugen, früh erkennen und behandeln
Nierenkrankheiten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Weltnierentag am 11. März 2010: Diabetes vorbeugen, früh erkennen und behandeln</b></p>
<p class="bodytext"><b>Nierenkrankheiten bei Diabetikern sind nach Amputationen die zweithäufigste Komplikation. In Deutschland sind Diabetiker die größte Gruppe der Patienten, die an die Dialyse müssen oder sogar eine neue Niere benötigen. Gegenwärtig sind etwa 20000 Diabetiker davon betroffen. Denn Nierenerkrankungen werden bei ihnen heute noch zu spät diagnostiziert und in ihrer Bedeutung unterschätzt. Darauf macht diabetesDE anlässlich des Weltnierentags am 11. März 2010 aufmerksam, der dieses Jahr unter dem Motto steht: „Damit die Nieren länger funktionieren: Ich mach´ den Blutzucker-Check!&quot; <br /></b><br /><br />Aufgabe der Nieren ist es, das Blut des Menschen zu filtern. Bei einem diabetischen Nierenleiden kommt es durch hohen Zuckergehalt im Blut und hohen Blutdruck zu einer Schädigung der kleinsten Blutgefäße in den Nieren. Die „Klärleistung” der Niere nimmt dadurch ab, Blutdruck und Blutfette steigen an. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen der Nieren nehmen Menschen mit Diabetes häufig nicht in Anspruch, da Nierenerkrankungen zunächst unbemerkt verlaufen. Die ersten Schäden zeigen sich darin, dass die Nieren nicht mehr richtig filtern und Eiweiß im Urin auftritt. Bereits viele Jahre bevor schwere Schäden sichtbar werden, weisen geringe Mengen von Albumin – einem speziellen Eiweiß im Urin – auf das kommende Risiko hin. Um es frühzeitig zu erkennen, sollten Diabetiker mindestens einmal im Jahr ihren Urin auf seinen Albumingehalt hin untersuchen. <br /><br /><br />Um eine Schädigung der Nieren von vornherein zu vermeiden, sollten Diabetiker ihre Blutzucker-, Blutfett- und Blutdruckwerte senken. Als Zielwert für den Blutdruck gilt 130/80 mmHg. Außerdem sollten Menschen mit Diabetes bei ihrer Ernährung darauf achten, dass ihre Kochsalz- und Eiweißzufuhr nicht die ärztliche Empfehlung überschreitet. Auch Rauchen fördert die Entstehung und das Fortschreiten von Nierenerkrankungen. <br /><br />Nierenerkrankungen gehören bei Diabetikern zu den häufigen Komplikationen. Etwa 30 bis 40 Prozent aller Diabetiker entwickeln nach einer Krankheitsdauer von 15 bis 20 Jahren eine „diabetische Nephropathie“. Dadurch steigt auch ihr Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen. Treten Nierenschäden auf, muss ein darauf spezialisierter Facharzt sie frühzeitig behandeln: Dies verzögert den Verlauf der Nierenerkrankung bis zur Dialyse und verringert die Sterblichkeit. Denn im ungünstigsten Fall kann diese beim raschen Verlauf ähnlich hoch sein wie bei einem unbehandelten Krebsleiden.<br /><br />&nbsp;<br />Daher empfiehlt diabetesDE zum Weltnierentag allen Diabetikern, ihren behandelnden Arzt auf ihre Nieren anzusprechen. Nur so lassen sich die Häufigkeit und Auswirkungen von Nierenerkrankungen und die damit verbundenen gesundheitlichen Probleme verringern. <br /><br />&nbsp;<br />Mehr Infos unter: <br /><br /><a href="http://httwww.diabetesde.org/ueber_diabetes/begleiterkrankungen/nierenleiden/" target="_blank" >www.diabetesde.org/ueber_diabetes/begleiterkrankungen/nierenleiden/</a><br /><br /><a href="http://www.weltnierentag.de" target="_blank" >www.weltnierentag.de </a><br /><br />&nbsp;<br /></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 11:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>diabetesDE fordert „Nährwertampel“ für verpackte Lebensmittel</title>
			<link>http://www.diabetesde.org/presse/pressemitteilungen/zurueck/pressemitteilungen-3/artikel/diabetesde-fordert-naehrwertampel-fuer-verpackte-lebensmittel/</link>
			<description>Tag der gesunden Ernährung: Verbraucherverbände wollen klare Lebensmittelkennzeichnung
In...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt -35.15pt 0.0001pt 0cm;"><b>Tag der gesunden Ernährung: Verbraucherverbände wollen klare Lebensmittelkennzeichnung</b></p>
<p class="MsoNormal"><b><br />In Deutschland sind zwei von drei Männern und jede zweite Frau übergewichtig oder adipös. Hinzu kommen etwa 1,9 Millionen Kinder und Jugendliche, die zu dick sind. Übergewicht ist der entscheidende Risikofaktor, um chronische Erkrankungen wie Diabetes Typ 2 zu entwickeln. 7,5 Millionen Menschen in Deutschland sind bereits an Diabetes erkrankt. Anlässlich des Tags der gesunden Ernährung am 7. März&nbsp; fordert diabetesDE eine verständliche und verbraucherfreundliche Nährwertkennzeichnung auf allen verpackten Nahrungsmitteln.</b></p>
<p class="MsoNormal">Dieses Jahr entscheidet das Europäische Parlament über die Verordnung zur Information der Verbraucher über Lebensmittel. diabetesDE setzt sich gemeinsam mit den Partnern Verbraucherzentrale Bundesverband, AOK Bundesverband, Bundesärztekammer, Berufverband der Kinder- und Jugendärzte, GKV-Spitzenverband und Deutsche Herzstiftung, dafür ein, Angaben zu Nährwerten europaweit für alle verpackten Lebensmittel vorzuschreiben. „Die Angaben müssen gut sichtbar auf der Vorderseite aller Lebensmittelverpackungen als farblich gekennzeichnete ‚Nährwertampel’&nbsp; angegeben sein, so dass jedem Verbraucher schnell klar wird, was er zu sich nimmt“, betont Dietrich Garlichs, Geschäftsführer von diabetesDE. Diese Kennzeichnung stelle eine klare und leicht verständliche Entscheidungshilfe bei der Auswahl von Nahrungsmitteln dar: Rot für Lebensmittel mit hohem Anteil an Nährstoffen wie beispielsweise Fett, gelb für solche mit mittlerem und grün für jene mit geringem Anteil. </p>
<p class="MsoNormal">Ausführliche Nährwerttabellen auf der Rückseite der Lebensmittel sollten die Ampelkennzeichnung ergänzen und die sogenannten „Big Eight’“ jedes Nahrungsmittels aufschlüsseln, so Garlichs: „Es ist angesichts der hohen Zahl übergewichtiger Menschen unverständlich, warum die Lebensmittel-Ampel und Nährwertangaben bis heute keine Pflicht sind. Dieses einfache Instrument könnte mit dazu beitragen, Übergewicht, Krankheiten und auch enorme Kosten für unser Gesundheitssystem einzudämmen. “</p>
<p class="MsoNormal">Diabetes Typ 2 gehört in Deutschland zu den häufigsten Erkrankungen. Das liegt an der hohen Zahl der übergewichtigen Menschen. Das Deutsche Institut für Ernährungs-forschung (DIfE) geht davon aus, dass ein Body-Mass-Index unter 30 das Risiko für Diabetes sowie weitere chronische Erkrankungen wie vorzeitigen Gelenkverschleiß (Arthrose) und Herz-Kreislauferkrankungen um mehr als die Hälfte vermindert. Damit ließe sich auch die Zahl der Todesfälle durch Herzinfarkt und Schlaganfall deutlich reduzieren.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 15:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bluthochdruck bei Menschen mit Diabetes vermeiden – Welche Therapien eignen sich?</title>
			<link>http://www.diabetesde.org/presse/pressemitteilungen/zurueck/pressemitteilungen-3/artikel/bluthochdruck-bei-menschen-mit-diabetes-vermeiden-welche-therapien-eignen-sich/</link>
			<description>diabetesDE-Experte beantwortet Fragen am 11. März im Chat:
Bis zu 80 Prozent der Menschen mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; line-height: 130%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;"><b>diabetesDE-Experte beantwortet Fragen </b><b>am 11. März im Chat:</b></p>
<p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; line-height: 150%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;"><b>Bis zu 80 Prozent der Menschen mit Diabetes Typ 2 haben erhöhten Blutdruck. Auch bei Diabetes Typ 1 tritt Hypertonie in bis zu 40 Prozent der Fälle auf. Ist der Blutdruck ständig zu hoch, schädigt das große und kleine Blutgefäße, die den Körper mit Sauerstoff versorgen. Meist fühlen sich Betroffene jedoch trotz Bluthochdruck fit und leistungsstark. Folgerisiken, wie die eines Schlaganfalls, unterschätzen daher viele. Wie es gelingt, Bluthochdruck zu vermeiden, erklärt </b><b>Professor Dr. med. Stephan Jacob</b><b>, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Herz und Diabetes der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) im nächsten Experten-Chat von diabetesDE. Fragen können Interessierte ab sofort schicken.</b><b></b></p>
<p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; line-height: 150%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;">Für Blutgefäße und viele andere Organe wie etwa das Herz, die Nieren und die Augen bedeutet Bluthochdruck Dauerstress. Bleibt die Kreislauferkrankung unbehandelt, kann es zu schwerwiegenden Schäden an diesen Organen kommen. Bei Menschen mit Diabetes verzehnfacht sich so das Risiko für einen Schlaganfall. Experten empfehlen daher, Bluthochdruck frühzeitig zu behandeln, auch wenn dieser zunächst ohne spürbare Einschränkungen verläuft. Zudem hat sich die Erkenntnis durchgesetzt: Stellen Menschen mit Diabetes ihren Blutdruck auf strenge Normwerte von 135/85 mmHg ein, profitieren sie sogar mehr davon, als Menschen mit Bluthochdruck ohne Diabetes.<br /><br />Um zu hohen Blutdruck erfolgreich zu senken, stehen heute gute Methoden zur Verfügung. Als Basis gilt dabei eine gesunde Lebensführung: Patienten sollten abnehmen, körperlich aktiv bleiben und aufhören, zu rauchen. Erst auf dieser Grundlage kommen Medikamente zum Einsatz. Ob Diabetes-Patienten mit Betablocker, ACE-Hemmer oder Diuretika ihr Ziel am besten erreichen, entscheidet der Arzt. Wichtig ist jedoch, dass die Betroffenen die Medikamente regelmäßig weiter nehmen, auch wenn das unmittelbare Therapieziel erreicht ist. Wie Menschen mit Diabetes Bluthochdruck in den Griff bekommen, welche Medikamente geeignet sind und wie die Selbstkontrolle am besten gelingt, erklärt Professor Jacob, Diabetologe (DDG), Facharzt für Endokrinologe und Innere Medizin, Villingen-Schwenningen, am 11. März 2010 im Experten-Chat von 17 bis 19 Uhr.</p>
<p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; line-height: 150%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;">Der Diabetes-Chat steht allen Internet-Nutzern kostenfrei zur Verfügung. Die Protokolle der letzten Sprechstunden können Sie unter www.diabetesde.org/aktiv_leben/experten_chat/ abrufen. Eine weitere wichtige Anlaufstelle ist das Diabetes Gesundheitstelefon. Unter der Nummer 01802-505&nbsp;205 (6 Cent/Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 42 Cent/Minute) stehen täglich 24 Stunden Experten bereit.&nbsp; </p>
<p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; line-height: 150%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; line-height: 150%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;">Terminhinweis:<br /> <b>Experten-Chat auf www.diabetesde.org</b>&nbsp;<br /> <b>Fragen an den Experten können ab sofort online gesendet werden. </b></p>
<p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; margin-bottom: 12pt; line-height: 150%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;">Unser Kontaktformular finden Sie hier: <a href="http://community.diabetesde.org/experten_chat/kontaktformular/" target="_blank" ><b>http://community.diabetesde.org/experten_chat/kontaktformular/</b></a>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; margin-bottom: 12pt; line-height: 150%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;">Experte: Professor Dr. med. Stephan Jacob <br /> Thema:<b> </b><b>Wie vermeide ich Bluthochdruck? Worauf können Patienten achten – Welche&nbsp;Diabetes-Medikamente sind auch günstig bei Bluthochdruck?</b><br /> Die Fragen werden live beantwortet am 11. März 2010 von 17.00 bis 19.00 Uhr.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 14:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nutzen und Risiken bei Avandia abwägen</title>
			<link>http://www.diabetesde.org/presse/pressemitteilungen/zurueck/pressemitteilungen-3/artikel/nutzen-und-risiken-bei-avandia-abwaegen/</link>
			<description>


Das Blutzucker senkende Medikament Avandia (Rosiglitazon) für Typ-2-Diabetiker ist erneut in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%"><b></b></p>
<p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%"><b></b></p>
<p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b>Das Blutzucker senkende Medikament Avandia (Rosiglitazon) für Typ-2-Diabetiker ist erneut in der Diskussion. Anlass ist eine Untersuchung des US-Senats. Darin wird überprüft, ob das Präparat mit Todesfällen in den USA in Verbindung stehen könnte. Nach erster Überprüfung der Datenlage sieht die zuständige US-Behörde, die Food and Drug Administration (FDA), derzeit keinen Anlass, die Zulassung zu beschränken oder aufzuheben. Eine endgültige Entscheidung wird sie im Juli 2010 vorlegen.</b></p>
<p class="bodytext">Rosiglitzon&nbsp; gehört zur Wirkstoffgruppe der Glitazone und wird auch in Deutschland an Typ-2-Diabetiker verschrieben. Unerwünschte Nebenwirkungen von Rosiglitazon und weiterer Medikamente aus der Wirkstoffgruppe der Glitazone werden in Fachkreisen schon seit Jahren&nbsp; diskutiert. Zu den Nebenwirkungen zählen beispielsweise Wassereinlagerungen im Gewebe, Herzschwäche und vermehrte Knochenbrüche bei Frauen.</p>
<p class="bodytext">Empfohlen werden Glitazone in Deutschland deshalb vor allem dann, wenn das individuelle Risiko für die genannten Nebenwirkungen gering ist und die Vorteile für Stoffwechsel und Gefäße überwiegen. Glitazone gehören zu den Blutzucker senkenden Substanzen, die nicht zu Unterzuckerungen führen.&nbsp; Häufige Unterzuckerungen werden ebenfalls mit einem erhöhten Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko in Verbindung gebracht und sind für die Betroffenen immer einschneidende Ereignisse.</p>
<p class="bodytext">Im November 2008 hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) festgestellt, dass Glitazone für definierte Patientengruppen einen belegbaren Nutzen haben können. Im gleichen Gutachten hat es auch die seit längerem bekannten Nebenwirkungen dokumentiert. In den USA ist die Diskussion noch nicht abgeschlossen: Die FDA plant im Juli 2010 ihren Abschlussbericht nach Auswertung der RECORD-Studie. Diese untersuchte Nutzen und Nebenwirkungen von Avandia und wurde auf der Jahrestagung der American Diabetes Association 2009 vorgestellt. „Aus den vorgestellten Ergebnissen ergab sich kein erhöhtes Risiko für Herzinfarkte“, betont Professor Dr. med. Horst-Harald Klein, Vorsitzender des Ausschusses Pharmakotherapie bei Diabetes der DDG. „Uns liegen derzeit keine neueren Daten vor, so dass darüber hinaus gehende Einschätzungen vermutlich vor der Auswertung durch die FDA im Juli 2010 nicht möglich sind.“</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 150%; mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none">Ärzte müssen deshalb gemeinsam mit den Patienten entscheiden, ob der Einsatz der Präparate sinnvoll ist. Entscheidend hierbei ist das Nutzen-Risiko-Profil jedes Patienten. Auch andere Therapieoptionen haben&nbsp; – wie alle wirksamen Medikamente – ebenfalls Nebenwirkungen. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 16:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>diabetesDE fordert nationalen Diabetes-Plan</title>
			<link>http://www.diabetesde.org/presse/pressemitteilungen/zurueck/pressemitteilungen-3/artikel/diabetesde-fordert-nationalen-diabetes-plan/</link>
			<description>In Deutschland werden zu viele Diabetiker  unter- und fehlversorgt 
Rund  30.000 Amputationen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>In Deutschland werden zu viele Diabetiker  unter- und fehlversorgt</b> <br /></p>
<p class="MsoNormal"><b>Rund  30.000 Amputationen und bis zu 1.700 Erblindungen sind jedes Jahr in Deutschland  die Folgen eines unzureichend eingestellten Diabetes. Zum einen fehlen wirksame  Maßnahmen zur Prävention und Früherkennung. Zum anderen gibt es Fehl- und  Unterversorgung: Niedergelassene Ärzte und Krankenhaus-Ärzte arbeiten zu wenig  zusammen, die Daten über die Versorgungsqualität von Menschen mit Diabetes sind  dünn und neue Therapien setzen sich nur langsam durch.  </b></p>
<p class="MsoNormal">In Deutschland gibt es nach  Aussage der International Diabetes Federation (IDF) mittlerweile 7,5 Millionen  Menschen mit Diabetes. &nbsp;Jährlich kommen rund 300.000 Menschen mit Diabetes Typ 2  hinzu. Damit hat Deutschland eine der höchsten  Raten an diagnostizierten Diabetikern in Europa. Schlecht behandelte Diabetiker  haben ein großes Risiko, Folgeerkrankungen zu entwickeln. Insbesondere die  Gefäße werden durch die Zuckerkrankheit geschädigt. Herzkrankheiten,  Nierenleiden sowie Schäden an den Augen und Beinen sind häufig.  </p>
<p class="MsoNormal">diabetesDE fordert daher  einen nationalen Diabetes-Plan. Er soll Vorbeugemaßnahmen sowie Lösungen für  eine bessere Versorgung vereinen. „Es ist ein Missstand, dass Deutschland bis  heute keinen nationalen Diabetes-Plan hat. Länder wie Dänemark, Irland oder  Spanien haben die EU-Vorgabe aus dem Jahr 2006 längst umgesetzt“, sagt Dr. med.  Hans-Martin Reuter, Vorstandsmitglied von diabetesDE und verantwortlich für das  Ressort „Prävention und Versorgung“. In Deutschland mangelt es an einem  zielgerichteten System zur Früherkennung. Im Durchschnitt wird die Krankheit  erst zehn Jahre nach ihrem Ausbruch diagnostiziert.&nbsp;  </p>
<p class="MsoNormal">Dabei waren die medizinischen  Möglichkeiten noch nie so gut wie heute. Die Behandlungs-Leitlinien der  Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) beschreiben, wie eine optimale Versorgung  von Menschen mit Diabetes aussehen sollte. Trotzdem werden sie häufig im Alltag  nicht umgesetzt. Das liegt unter anderem an der mangelhaften Vernetzung der  einzelnen Behandler: Diabetiker brauchen einen Hausarzt, der sie dauerhaft  betreut. Von Zeit zu Zeit müssen sie jedoch in einer Spezialpraxis neu  eingestellt und geschult werden. Gelegentlich werden auch Krankenhausaufenthalte  nötig. Doch der eine weiß zu wenig von den Behandlungszielen des anderen. Jeder  behandelt nur ein Symptom und die Therapien bauen&nbsp; nicht aufeinander auf. „Doch  die meisten Diabetiker leiden an verschiedenen Krankheiten, weswegen immer eine  Behandlung des gesamten Menschen notwendig ist“, so Reuter.  </p>
<p class="MsoNormal">Ein weiteres Problem liegt in  den fehlenden Daten: „Wir wissen heute zu selten, wie erfolgreich eine Therapie  auf längere Sicht gesehen ist, weil wir keine Langfristerhebungen haben“,  kritisiert Dr. Reuter. Selbst die Daten aus den vom Staat initiierten  Versorgungsprogrammen für Diabetiker – dem Disease Management Programm (DMP) -  werden nicht ausgewertet. Bis heute weiß keiner verlässlich, was diese Programme  bringen beziehungsweise gebracht haben – auch wenn es keinen Zweifel daran gibt,  dass sie sinnvoll sind. Die Versorgungsforschung ist völlig unzureichend,  niemand kennt zum Beispiel die exakte Anzahl der Patienten, die bei einer  Folgeerkrankung wie der „Diabetische Fuß“ oder „Bluthochdruck“ weiterbehandelt  werden. Fakt ist, dass schulungsfähige Patienten nur zur Hälfte geschult werden.  </p>
<p class="MsoNormal">Ein drittes Struktur-Problem  kommt hinzu: In Deutschland sind die Preise für Medikamente deutlich höher als  in anderen europäischen Ländern. Davon sind vor allem neue, innovative Präparate  betroffen. Während in benachbarten EU-Ländern Industrie, Krankenkassen und  Politik häufig gemeinsam entscheiden, wie viel neue Therapien und Medikamente  kosten dürfen, bestimmt in Deutschland die Industrie den Preis. Die Ärzte  bekommen von den Kassen jedoch Obergrenzen für Medikamentenausgaben genannt.  &nbsp;Überschreiten sie diese, drohen Regresse. Deswegen werden innovative, meist  teurere Medikamente oft seltener verschrieben und setzen sich langsamer durch.  </p>
<p class="MsoNormal">In Deutschland erblinden  jährlich rund 1.700 Menschen an einer diabetischen Retinopathie – eine Folge des  schlecht eingestellten Diabetes. Jedes Jahr werden bis zu 30.000 durch Diabetes  bedingte Amputationen an den Beinen oder Füßen durchgeführt. Das hat dramatische  Folgen für die Betroffenen, aber auch für die Sozialsysteme. Schließt man  Versorgungslücken, sind viele dieser Schicksale zu vermeiden. Doch dafür ist  politische Unterstützung unverzichtbar: Nur so lassen sich verlässliche Daten  zur Versorgung erheben und innovative Therapien konsequent in Klinik und Praxis  umsetzen. </p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height: 150%;">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b></b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 12:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fastenzeit - auch für Menschen mit Diabetes sinnvoll und machbar?</title>
			<link>http://www.diabetesde.org/presse/pressemitteilungen/zurueck/pressemitteilungen-3/artikel/fastenzeit-auch-fuer-menschen-mit-diabetes-sinnvoll-und-machbar/</link>
			<description>Diabetesberaterin Astrid Lesmeister am 25. Februar im Experten-Chat: 
Nach Aschermittwoch beginnt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: bold;" class="bodytext">Diabetesberaterin Astrid Lesmeister am 25. Februar im Experten-Chat: </p>
<p style="font-weight: bold;" class="bodytext">Nach Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Viele Menschen verzichten in den folgenden Wochen bis Ostern auf bestimmte Genuss-mittel oder komplett auf feste Nahrung. Ursprünglich diente die Fastenzeit dazu, Körper und Seele zu reinigen. Heute nutzen sie immer mehr Menschen mit Übergewicht oder ernährungsbedingten Erkrankungen wie etwa Diabetes Typ 2, um überschüssige Pfunde loszuwerden oder ungesunde Essgewohnheiten abzulegen. Unter welchen Bedingungen Fasten auch für Menschen mit Diabetes geeignet und sinnvoll ist, erklärt Astrid Lesmeister, Diabetesberaterin und leitende Diätassistentin am Verbundkrankenhaus Wittlich im nächsten Experten-Chat von diabetesDE. Fragen können Interessierte ab sofort schicken.</p>
<p class="bodytext"> Häufig kämpfen Menschen mit Diabetes Typ 2 mit ihrem Gewicht. Um schnell abzunehmen und somit die Blutzuckerwerte zu verbessern, fasten daher viele Diabetespatienten. Dabei sind sie sich möglicher Komplikationen nicht immer bewusst. Denn nehmen Betroffene weniger Kohlenhydrate als gewohnt zu sich, kann dies in Kombination mit Medikamenten zu Unterzuckerung führen. Menschen mit Diabetes Typ 1 oder Typ 2 sollten daher unbedingt vor dem Fasten mit ihrem Arzt besprechen, wie sie ihre Tabletten- oder Insulindosis anpassen und welche Kontrollen schwerwiegende Stoffwechselentgleisungen rechtzeitig enttarnen.  </p>
<p class="bodytext">Damit der Verzicht auf Nahrungs- und Genussmittel zum Erfolg wird, gilt es außerdem eine geeignete Form des Fastens zu wählen. Bei der Nulldiät etwa verzichten Menschen gänzlich auf feste Nahrung. Kommt es dadurch zu einem starken Verlust an Eiweißen, kann sich Muskulatur abbauen und somit auch das Herz schädigen. Besser geeignet für Menschen mit Diabetes ist daher modifiziertes Fasten: Zu etwa zwei Liter energiefreier Flüssigkeit pro Tag kommt ein Getränk, das hochwertiges Eiweiß und oft auch Kohlenhydrate sowie weitere wichtige Nährstoffe enthält. Auf diese Weise schont das Fasten die Muskulatur und verbrennt gleichzeitig Körperfett. Wie lange Menschen mit Diabetes fasten können, bei welchen Begleiterkrankungen sie auf keinen Fall fasten sollten, welche Form des Fastens sinnvoll ist und welche Erfolge unter ärztlicher Betreuung und einer guten Kontrolle erzielt werden können, erklärt die Diabetesberaterin Astrid Lesmeister am 25. Februar 2010 im Experten-Chat von 17 bis 19 Uhr. </p>
<p class="bodytext">Der Diabetes-Chat steht allen Internet-Nutzern kostenfrei zur Verfügung. Das Protokoll der letzten Sprechstunde können Sie unter <a href="http://community.diabetesde.org/experten_chat" target="_blank" >http://community.diabetesde.org/experten_chat</a> abrufen. Eine weitere wichtige Anlaufstelle ist das Diabetes Gesundheitstelefon. Unter der Nummer 0180 250 5205 (6 Cent/Anruf) stehen täglich 24 Stunden Experten bereit.     Terminhinweis: Experten-Chat auf www.diabetesde.org  Fragen an die Expertin können ab sofort online gesendet werden.  </p>
<p class="bodytext">Unser Kontaktformular finden Sie hier: <a href="http://community.diabetesde.org/experten_chat/kontaktformular/" target="_blank" >http://community.diabetesde.org/experten_chat/kontaktformular/</a>  </p>
<p class="bodytext">Expertin: Astrid Lesmeister Thema: Fastenzeit - auch für Menschen mit Diabetes sinnvoll und machbar? </p>
<p class="bodytext">Die Fragen werden live beantwortet am 25.2.2010 von 17.00 bis 19.00 Uhr.  </p>
<p class="bodytext">Umfrage zum Thema: Nach&nbsp;Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Viele Menschen verzichten in dieser Phase freiwillig auf Alkohol, Süßigkeiten oder übermäßiges Essen. Verzichten auch Sie in dieser Zeit auf einzelne Genussmittel?<a href="wissen_ueber_diabetes/online_umfrage/" > Stimmen Sie hier ab.</a><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 11:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verwechslungsgefahr bei Vollblut- oder Blutplasma-Messung </title>
			<link>http://www.diabetesde.org/presse/pressemitteilungen/zurueck/pressemitteilungen-3/artikel/verwechslungsgefahr-bei-vollblut-oder-blutplasma-messung-diabetesde-fordert-einheitliche-mess-syst/</link>
			<description>diabetesDE fordert einheitliche Mess-Systeme für Blutzucker-Werte
Technischer Fortschritt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>diabetesDE fordert einheitliche Mess-Systeme für Blutzucker-Werte</b></p>
<p class="bodytext"><b>Technischer Fortschritt ermöglicht Diabetikern heute Blutzucker-Selbstmessungen mit Messgeräten, die immer genauer sind. Allerdings können die gemessenen Werte zu Fehlern in der Diabetes-Therapie führen. Grund dafür sind zwei unterschiedliche Eichmethoden, auf die Hersteller die heute erhältlichen Mess-Systeme einstellen. Probleme treten insbesondere dann auf, wenn Patienten mit mehreren Messgeräten ihre Blutzucker-Werte bestimmen. diabetesDE, die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) und die POCT-AG der Deutschen Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin (DGKL) setzen sich deshalb für vereinheitlichte Messverfahren ein.<br /><br /></b>Die neue Initiative hat das Ziel, dass Diabetiker ihre Blutzucker-Werte vergleichen können, wenn sie mit mehreren Geräten messen oder ihr Messgerät austauschen. Die heute verfügbaren Systeme zeigen die Ergebnisse entweder auf Grundlage des Vollblutes oder des Blutplasmas. Die Verwechslungsgefahr ist hoch: Aufgrund der unterschiedlichen Konzentration der Zuckeranteile in Plasma oder Vollblut ergeben sich abweichende Ergebnisse – auch wenn beide korrekt&nbsp; messen. Im Schnitt ist der Blutzucker-Wert bei Plasma-Messungen um elf Prozent höher als bei Vollblut-Messungen. Diabetiker können jedoch häufig nicht erkennen, woraus ihre Messgeräte ihre Ergebnisse gewinnen.<br /><br />„Die Blutzucker-Selbstmessung ist in den letzten Jahren durch den technischen Fortschritt immer besser geworden“, betont Professor Dr. med. Thomas Danne, Vorstandvorsitzender von diabetesDE und Präsident der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG). „Dabei müssen sich aber Patienten und Ärzte darüber verständigen, ob sich die vereinbarten individuellen Zielwerte auf Plasma oder Vollbluteichung beziehen. Solange wie es in einer Übergansphase noch beide Eichsysteme gibt, können die unterschiedlichen Messergebnisse mit verschiedenen Geräten zu Verwirrung und Verunsicherung führen.“<br /><br />Die Diabetes-Experten fordern von den Herstellern eine einheitliche Eichung, so dass Patienten zukünftig ebenso zuverlässig und kontinuierlich ihre selber gemessenen Werte vergleichen können. Eine weitere Verwechslungsgefahr wäre durch einheitliche Systeme ebenfalls gebannt: Ärzte sprechen mit ihren Patienten angestrebte Blutzucker-Werte ab. Diese Kommunikation ist fehler-anfällig, solange Mess-Systeme unterschiedlich sind.&nbsp; Trotzdem muss kein Patient sein Messgerät austauschen: Alle auf dem Markt befindlichen Blutzucker-geräte können unbesorgt weiterverwendet werden. Die gemessenen Blutwerte sind bei beiden Messmethoden korrekt.<br /><br />Wenn Patienten wissen, auf welcher Basis ihre Messgeräte arbeiten, können sie heute schon umrechnen und vergleichen: Der Vollblutwert multipliziert mit dem Faktor 1.11 ergibt den Plasmawert. Rechenbeispiele und Erläuterungen zu den Grundlagen der Messmethoden hat diabetesDE für Patienten auf der Internetseite <a href="http://www.diabetesde.org/" target="_blank" >www.diabetesde.org</a> veröffentlicht. Wer nicht weiß, auf welcher Basis das eigene Blutzuckergerät misst, kann das bei der Service-Hotline seines Herstellers erfragen. <br /><br />Weitere Informationen im Internet:<br /><a href="diabetes_abc/aktuelle_patientenempfehlungen/" >http://www.diabetesde.org/diabetes_abc/aktuelle_patientenempfehlungen/</a> Patienteninformation von diabetesDE zum Vergleich der Messwerte von Blutzucker-Messgeräten mit Vollblut- und Plasma-Kalibrierung</p>
<p class="bodytext"><a href="http://profi.diabetesde.org/stellungnahmen/" target="_blank" >http://profi.diabetesde.org/stellungnahmen/</a> Stellungnahme von diabetesDE und DDG zur Empfehlung der Verwendung von Plasma- statt Vollblutkalibrierung</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 11:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ältere Menschen mit Diabetes individuell betreuen - Wie viel Therapie tut gut?</title>
			<link>http://www.diabetesde.org/presse/pressemitteilungen/zurueck/pressemitteilungen-3/artikel/aeltere-menschen-mit-diabetes-individuell-betreuen/</link>
			<description>diabetesDE-Experte beantwortet am 11. Februar Fragen im Chat
Menschen im Alter über 60 leiden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>diabetesDE-Experte beantwortet am 11.&nbsp;Februar Fragen im Chat</b></p>
<p class="bodytext">Menschen im Alter über 60 leiden etwa doppelt so häufig an Diabetes Typ&nbsp;2 wie 40- bis 59-Jährige. In Pflegeeinrichtung hat sogar jeder vierte Bewohner den sogenannten Altersdiabetes. Bei der Behandlung Älterer gelten jedoch andere Standards als für jüngere Menschen. Wie Betroffene, Angehörige und Betreuer die Therapie altersgerecht anpassen können, erklärt Dr.&nbsp;Dr.&nbsp;Andrej Zeyfang, Chefarzt am Bethesda Krankenhaus Stuttgart, Abteilung für Innere Medizin und Geriatrie im nächsten Experten-Chat von diabetesDE. Die Fragen beantwortet der Experte live am Donnerstag, den 11.&nbsp;Februar 2010, zwischen 17 und 19&nbsp;Uhr.</p>
<p class="bodytext">Auch bei älteren Menschen kann eine Diabeteserkrankung das Leben verkürzen. Die Blutzuckerkontrolle bleibt deshalb ein wichtiger Bestandteil der Therapie. Sie muss aber Rücksicht auf das Alter der Patienten nehmen. Denn im Gegensatz zu jungen Menschen mit Diabetes, können Senioren ihre Blutzuckerwerte nur selten durch körperliche Aktivität senken. Außerdem wirken die verabreichten Medikamente wegen der nachlassenden Nierenleistung oft stärker als bei jüngeren Patienten: Nehmen sie beispielsweise verschiedene Mittel, wie etwa blutzuckersenkende Tabletten und Insulin gleichzeitig, sind Unterzuckerungen häufiger. Außerdem leiden betagte Menschen meist an mehreren behandlungsbedürftigen Krankheiten und es fällt ihnen schwer, die oft sehr komplexen Pillenpläne einzuhalten.</p>
<p class="bodytext">Daher können bei älteren Menschen die Nachteile möglicher Nebenwirkungen die Vorteile der aggressiven Blutzuckersenkung überwiegen. Das Therapieziel gilt es entsprechend anzupassen und einen höheren HbA1c-Wert zu tolerieren. Wie hoch der HbA1c-Wert im individuellen Fall sein darf, mit welchen Mitteln auch Senioren einen für sie idealen Wert erreichen und welche Therapien eher ungeeignet sind für betagte Menschen mit Diabetes, erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft &quot;Diabetes und Geriatrie&quot; der Deutschen Diabetes-Gesellschaft&nbsp;(DDG), Dr.&nbsp;Dr.&nbsp;Zeyfang, in der<a href="index.php?id=8890" > nächsten diabetesDE-Experten-Sprechstunde</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 20:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erhöhtes Schlaganfall-Risiko für Frauen mit Diabetes Typ 2 senken</title>
			<link>http://www.diabetesde.org/presse/pressemitteilungen/zurueck/pressemitteilungen-3/artikel/erhoehtes-schlaganfall-risiko-fuer-frauen-mit-diabetes-typ-2-senken/</link>
			<description>Diabetiker erleiden häufiger einen Schlaganfall als Menschen ohne Diabetes. Aktuelle Auswertungen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Diabetiker erleiden häufiger einen Schlaganfall als Menschen ohne Diabetes. Aktuelle Auswertungen zeigen, dass jüngere Patienten und Frauen mit Diabetes Typ 2 besonders gefährdet sind. Darauf weisen diabetesDE und die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) anlässlich einer Veröffentlichung hin. Insbesondere Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte und ungesunder Lebensstil vergrößern das Risiko.</b></p>
<p class="bodytext">Ein Schlaganfall vor dem 55. Lebensjahr ist ungewöhnlich. Typ-2-Diabetiker bilden hier eine Ausnahme. Das Schlaganfallrisiko ist in der Altersgruppe der 35- bis 54-Jährigen bei Männern 4,7-fach und bei Frauen sogar 8,2-fach erhöht. Ein Diabetes mellitus verdoppelt außerdem das Risiko, einen weiteren Schlaganfall zu erleiden, erhöht die Komplikationsrate und das Risiko, an den Folgen zu sterben.</p>
<p class="bodytext">Dies liegt nicht nur an erhöhten Blutzuckerwerten, die langfristig die Blutgefäße schädigen können. Auch der Bluthochdruck, die Blutfettwerte und der Lebensstil spielen eine Rolle: Besonders riskant ist die Kombination von hohen Langzeit-Blutzuckerwerten – ein HbA1c-Wert über acht Prozent – und ein oberer Blutdruck-Wert von 150 mm Hg und mehr. Diese Diabetiker haben ein fast 13-fach erhöhtes Schlaganfall-Risiko.</p>
<p class="bodytext">Eine Diabetes-Therapie, die nur den Blutzucker senkt, kann deshalb nicht die Folgekrankheiten an den Blutgefäßen verhindern. „Selbst ideale Werte senken das Schlaganfallrisiko nicht, wenn die begleitenden Risikofaktoren nicht behoben werden”, betont PD Dr. med. Rainer Lundershausen, Pressesprecher der DDG. Weitere Maßnahmen müssen deshalb die Senkung des Blutdrucks und die Normalisierung der Blutfettwerte sein: Wird beispielsweise der obere Blutdruck-Wert um 10 mm Hg gesenkt, könnte dies das Schlaganfall-Risiko um 40 Prozent mindern. Ziel ist ein Blutdruck in Ruhe, der nicht höher als 130 zu 80 mm Hg ist.</p>
<p class="bodytext">Außerdem erhöhen unterschiedliche Faktoren des Lebensstils das Risiko für Diabetiker, einen Schlaganfall zu erleiden. Dazu gehören unter anderem Rauchen, Alkohol, starkes Übergewicht, Stress und wenig Bewegung. Liegen mehrere dieser Risikofaktoren bei Diabetikern vor, können Änderungen des Lebensstils nicht nur ihre Lebenszeit, sondern auch ihre Lebensqualität deutlich steigern: Schlaganfall ist weltweit nicht nur die zweithäufigste Todesursache, sondern auch die häufigste Ursache für dauerhafte Behinderung.</p>
<p class="bodytext">„Eine Diabetes-Therapie, die die vielfältigen Schlaganfall-Risiken mit berücksichtigt, ist eine Herausforderung für Ärzte und Patienten“, meint Lundershausen. Um Betroffene dabei zu unterstützen, bietet die Gesamtorganisation diabetesDE auf ihrer Internetseite <a href="http://www.diabetesde.org/" target="_blank" >www.diabetesde.org</a> viele Informationen rund um Diabetes, Ernährung und Bewegung für Diabetiker an.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Quelle:<br />D. Sander, K. Sander<br />Schlaganfall-Primärprävention bei Diabetespatienten<br />Diabetologe 2009; 5: 611-619<br />DOI 10.1007/s11428-009-0444-7</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 10:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vor- und Nachteile eines Schwerbehindertenausweises im Vorfeld prüfen</title>
			<link>http://www.diabetesde.org/presse/pressemitteilungen/zurueck/pressemitteilungen-3/artikel/vor-und-nachteile-eines-schwerbehindertenausweises-im-vorfeld-pruefen/</link>
			<description>
diabetesDE  unterstützt rechtliche Beratung:
Die Feststellung einer Behinderung kann für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b></b></p>
<p class="MsoNormal"><b>diabetesDE  unterstützt rechtliche Beratung:</b></p>
<p class="MsoNormal"><b>Die Feststellung einer Behinderung kann für Menschen mit Diabetes berufliche und  finanzielle Vorteile bringen. Trotz der Beeinträchtigungen, denen viele  Diabetiker im Alltag ausgesetzt sind, erhalten nur wenige einen  Schwerbehindertenausweis. Dafür muss ein Grad der Behinderung (GdB) von  mindestens 50 vorliegen. diabetesDE und die Deutsche Diabetes-Gesellschaft raten  Betroffenen im Vorfeld abzuwägen, ob ein solcher Ausweis für sie vorteilhaft  ist. Der Antrag sollte dann mit ärztlicher und rechtlicher Unterstützung geplant  werden.</b></p>
<p class="MsoNormal">Schwerbehinderte  genießen in Deutschland einen besonderen Kündigungsschutz. Sie haben Anspruch  auf Zusatzurlaub und es gibt Vergünstigungen bei der Einkommensteuer. Eine  Steuerersparnis gibt es auch für Eltern diabetischer Kinder und Jugendlicher mit  Nachweis der Schwerbehinderung. Der Gesetzgeber sieht dies als Ausgleich für die  zahlreichen Benachteiligungen durch die Erkrankung. Diabetiker können den  Ausweis beim Versorgungsamt beantragen. Ein Amtsarzt prüft dort, wie hoch der  Grad der Behinderung ist. Für eine Schwerbehinderung muss – auf einer Skala von  eins bis 100 – ein Grad von 50 oder mehr vorliegen.</p>
<p class="MsoNormal">Der Amtsarzt ist bei  seiner Entscheidung an die gesetzliche Versorgungsmedizin-Verordnung gebunden,  die auch die Voraussetzungen für Diabetiker festlegt: Dazu gehört eine “unter  Insulintherapie instabile Stoffwechsellage einschließlich gelegentlicher  schwerer Hypoglykämien”. Ein Unterschied zwischen Typ-1 oder Typ-2-Diabetes wird  nicht gemacht. Dass es nicht nur auf solche messbare Werte, sondern auch auf den  Therapieaufwand und die Auswirkungen im Alltag ankommt, hat im Jahr 2008 das  Bundessozialgericht festgestellt. „Auch wenn das Bundessozialgericht seine  Vorgaben in einer weiteren Entscheidung zwischenzeitlich nochmals ausdrücklich  bestätigt hat, zeigt sich die behördliche Praxis tatsächlich sogar noch  restriktiver als bislang“, meint Rechtsanwalt Oliver Ebert in seinem Artikel  „Diabetes und Soziales“.</p>
<p class="MsoNormal">Den Betroffenen wird  faktisch die Beweislast auferlegt: Sie müssen instabile Stoffwechsellage und  schwere Hypoglykämien – akute Unterzuckerungen, die ärztliche Hilfe erforderlich  machen – dokumentieren und nachweisen. Dies ist zum Beispiel durch ein  Blutzucker-Tagebuch möglich, das die Patienten mehrere Monate führen. Menschen  mit Diabetes sollten sich außerdem von ihrem Arzt alle bereits aufgetretenen  Komplikationen bescheinigen lassen, da Schädigungen von Augen, Niere und  Herzkreislaufsystem den Grad der Behinderung beeinflussen. Erfolgt die  Entscheidung des Amtes, haben sie die Möglichkeit, Widerspruch einzulegen.  </p>
<p class="MsoNormal">diabetesDE bietet  für solche und andere Fälle seinen Mitgliedern pro Jahr eine kostenlose  Rechtsberatung des Rechtsanwaltes Oliver Ebert. Die Entscheidung, einen Antrag  auf Schwerbehinderung zu stellen, sollte bereits im Vorfeld abgewogen werden, so  der Experte: Ein Schwerbehindertenausweis kann neben vielen Vorteilen auch  Nachteile im Berufsleben mit sich bringen. Dazu gehört das Risiko, dass die  bisher geschützten Daten zur Schwerbehinderung weiteren Institutionen oder  Arbeitgebern zur Kenntnis gelangen. Angesichts der Pflichten von Arbeitgebern  gegenüber ihren Mitarbeitern mit Schwerbehinderung könnte dieses Wissen ihre  Entscheidung zum Beispiel bei einer Einstellung beeinflussen. Auch reagierten  Mitmenschen nicht immer positiv, wenn Menschen ohne sichtbare Behinderung  Sonderrechte für sich beanspruchen.</p>
<p class="MsoNormal">Quelle: O.  Ebert, Diabetes  und Soziales<br />Schwerbehinderung  und sozialrechtliche Aspekte<br />Diabetologe  2009; 5: 522-530<br />DOI  10.1007/s11428-009-0441-x</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 11:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>diabetesDE und der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) beschließen Gesamtorganisation  </title>
			<link>http://www.diabetesde.org/presse/pressemitteilungen/zurueck/pressemitteilungen-3/artikel/diabetesde-und-der-deutsche-diabetiker-bund-ddb-beschliessen-gesamtorganisation/</link>
			<description>Nach dem Vorbild des britischen Zweikammermodells:
Bislang gab es im Bereich Diabetes in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Nach dem Vorbild des britischen Zweikammermodells:</b></p>
<p class="bodytext">Bislang gab es<b> </b>im Bereich Diabetes in Deutschland keine Gesamtorganisation wie z.B. „Diabetes UK“ in Großbritannien: alle Patienten und &nbsp;Berufsgruppen unter einem Dach vereint. Aus diesem Grunde trafen sich in Meiningen die Vorstände und Geschäftsführer von diabetesDE und dem Deutschen Diabetiker Bund (DDB), um eine engere Zusammenarbeit anzustreben. Das Ziel: gemeinsam für eine möglichst gute Versorgung, Prävention und Forschung für Menschen mit Diabetes zu kämpfen. </p>
<p class="bodytext"> In der<a href="ueber_uns/meininger_erklaerung/" > „Meininger Erklärung“</a> einigten sich die Vorstände darauf, in Zukunft zum gemeinsamen Wohl der Patienten zusammenarbeiten, sich zu informieren und abzustimmen. Als Vorbild soll das englische Zweikammermodell mit einer Kammer aus Diabetesfachleuten (DDG und VDBD) und einer Kammer für Betroffene und Interessierte (DDB und gegebenenfalls andere) gelten. Diese Kammern sind gewählte Delegiertenversammlungen, aus denen ein gemeinsamer Vorstand gewählt wird.  </p>
<p class="bodytext">Es wird eine gemeinsame Satzungskommission gebildet, die auf dieser Basis einen Satzungsvorschlag entwickelt. Auf einer gemeinsamen Sitzung des Bundesvorstands des DDB und des Vorstands von diabetesDE wird dieser Vorschlag abgestimmt und beschlossen. Dieser Satzungsvorschlag wird dann dem erweiterten Bundesvorstand des DDB zur endgültigen Beschlussfassung vorgelegt, und in einem nächsten Schritt den Mitgliederversammlungen der DDG und VDBD im Mai 2010 vorgelegt werden.&nbsp; Letztlich wird die neue Satzung durch eine Delegiertenversammlung von diabetesDE&nbsp; beschlossen.  Die neue gemeinsame Organisation soll den Namen diabetesDE tragen, die DDG und VDBD, sowie der DDB bleiben als selbständige Organisationen erhalten. </p>
<p class="bodytext">Dieser Prozess soll bis zum Weltdiabetestag 2010 am 14. November abgeschlossen sein, der gemeinsam in Berlin ausgerichtet wird.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 12:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kinder mit Diabetes Typ 1 – was Eltern und Erzieher wissen sollten</title>
			<link>http://www.diabetesde.org/presse/pressemitteilungen/zurueck/pressemitteilungen-3/artikel/diabetesde-expertenchat-kinder-mit-diabetes-typ-1-was-eltern-und-erzieher-wissen-sollten/</link>
			<description>diabetesDE-Experte beantwortet am 14. Januar Fragen im Chat
Diabetes  Typ 1 ist mit 25 000...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>diabetesDE-Experte beantwortet am 14. Januar Fragen im Chat</b></p>
<p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; line-height: 150%;"><b>Diabetes  Typ 1 ist mit 25&nbsp;000 Betroffenen die häufigste Stoffwechselerkrankung bei  Kindern und Jugendlichen bis 19 Jahren. Die umfangreiche Betreuung ist für  Eltern und Kinder häufig belastend. Denn sie müssen alle Mahlzeiten  kontrollieren und beim täglichen Insulin spritzen helfen. Dabei sind sie auch  auf die Unterstützung der Erzieher in Kindergärten und Schulen angewiesen. Doch  hier fehlt vielen das nötige Hintergrundwissen. </b><b>Was  Eltern und Lehrer über Diabetes wissen sollten, erklärt Professor Thomas Danne,  </b><b>Chefarzt  am Kinderkrankenhaus auf der Bult, Hannover,</b><b>  und </b><b>Vorstandsvorsitzender  von diabetesDE</b><b>  im nächsten Experten-Chat. Die Fragen beantwortet der Experte live am  Donnerstag, den 14. Januar 2010 zwischen 17 und 19  Uhr.</b><b></b></p>
<p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; line-height: 150%;">Jährlich gibt  es 2&nbsp;100 bis 2&nbsp;300 neue Fälle von Kindern und Jugendlichen im Alter bis zu 14  Jahren mit Diabetes Typ 1. Zu Hause, aber auch in Kindergärten und Schulen  erhalten diese häufig eine Sonderrolle: Im Glauben ihrem Kind etwas Gutes zu  tun, entbinden Eltern sie von familiären Pflichten im Haushalt oder befreien sie  vom Sportunterricht und Wettkämpfen. In der Schule werden sie nicht selten von  Wandertagen oder dem Ausflug ins Landschulheim ausgeschlossen. Denn viele  Erzieher fühlen sich überfordert: Sie fürchten, etwas falsch zu machen, etwa bei  einer Unterzuckerung oder gar Bewusstlosigkeit des  Kindes.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;">Dabei sind  Kinder mit Diabetes genauso belastbar wie gesunde Kinder. Entscheidend ist der  bewusste Umgang mit der Krankheit und das Klären offener Fragen: Dürfen Kinder  mit Diabetes Süßigkeiten naschen? Wann, was und wie viel sollten sie essen? Wie  stark können sie sich beim Sport anstrengen? Ab welchem Alter können sie alleine  zur Schule gehen? Wie Eltern und Lehrer Kinder mit Diabetes am besten in den  Alltag integrieren, erklärt Professor Thomas Danne daher in der nächsten  diabetesDE-Experten-Sprechstunde. Er leitet am Kinderkrankenhaus auf der Bult,  Hannover, die Abteilung für Allgemeine Pädiatrie mit dem Schwerpunkt  Kinderendokrinologie und -diabetologie. Zu ihr gehört eines der größten Zentren  für Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes seiner Art in Deutschland.  Außerdem ist er Chefredakteur der Zeitschrift  „Diabetes-Eltern-Journal“.</p>
<p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; line-height: 150%;">Der  Diabetes-Chat steht seit Anfang Oktober allen Internet-Nutzern kostenfrei zur  Verfügung. Das Protokoll der letzten Sprechstunde können Sie unter <a href="http://community.diabetesde.org/experten_chat/experten_chat_mit_heike_recktenwald/" title="blocked::http://community.diabetesde.org/experten_chat/experten_chat_mit_heike_recktenwald/" target="_blank" >http://community.diabetesde.org/experten_chat/experten_chat_mit_heike_recktenwald/</a>  abrufen. Eine weitere wichtige Anlaufstelle ist das Diabetes Gesundheitstelefon.  Unter der Nummer 0180 250 5205 (6 Cent/Anruf) stehen täglich 24 Stunden Experten  bereit.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">&nbsp; <br />Terminhinweis:<br />Experten-Chat auf <a href="http://www.diabetesde.org" target="_blank" >www.diabetesde.org</a> <br />Fragen an den Experten können ab sofort online gesendet werden. <br />Unser Kontaktformular finden Sie hier: <a href="http://community.diabetesde.org/experten_chat/kontaktformular/" target="_blank" >http://community.diabetesde.org/experten_chat/kontaktformular/</a></p>
<p class="bodytext">Experte: Professor Dr. med. Thomas DanneThema: Mein Kind hat Diabetes Typ 1. Worauf muss ich in der Schule achten?Die Fragen werden live beantwortet am 14.1.2010 von 17.00 bis 19.00 Uhr.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 19:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verhaltenstherapie verbessert Gesundheit von Typ-2-Diabetikern   </title>
			<link>http://www.diabetesde.org/presse/pressemitteilungen/zurueck/pressemitteilungen-3/artikel/verhaltenstherapie-verbessert-gesundheit-von-typ-2-diabetikern/</link>
			<description>diabetesDE:  Motivationstraining statt guter Ratschläge
 Ein  Motivationsprogramm unterstützt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b>diabetesDE:  Motivationstraining statt guter Ratschläge</b></p>
<p class="MsoNormal"><b> Ein  Motivationsprogramm unterstützt Menschen mit Diabetes Typ 2 dabei, ihren  ungesunden Lebensstil auf Dauer zu ändern. Aktuelle Auswertungen einer Studie zu  einem Motivationsprogramm zeigen, dass Teilnehmer ihr Gewicht reduzieren, ihren  Stoffwechsel verbessern und niedrigere Blutzuckerwerte haben. Schon durch  zahlreiche Untersuchungen belegt ist, dass Diabetiker ihre Lebenszeit verlängern  und ihre Lebensqualität verbessern, wenn es ihnen gelingt, gesünder zu leben.  Darauf weisen diabetesDE und die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG)  hin.</b></p>
<p class="MsoNormal"><br />Ungesunder Lebensstil,  insbesondere falsche Ernährung und mangelnde Bewegung, sind Risikofaktoren für  eine Erkrankung an Diabetes Typ 2. Oft gelingt es nicht, Risikopatienten oder  neu Erkrankte zu motivieren, ihr Leben zu ändern. An einer Pilotstudie zum  strukturierten Programm Da Vinci Diabetes® nahmen  20 Teilnehmer unter 75 Jahren teil. Diese waren seit mehr als zehn Jahren an  Diabetes Typ 2 erkrankt und wurden nicht mit Insulin behandelt. Ziel des  Programms ist, mit Strategien aus der kognitiven Verhaltenstherapie die innere  Einstellung der Betroffenen zu ihrer Lebensführung zu  ändern.</p>
<p class="MsoNormal">Das Programm beinhaltet sechs  Sitzungen über drei Monate verteilt. Zunächst analysieren Therapeuten das  Verhalten der Teilnehmer und untersuchen die Gründe für nachteilige  Verhaltensmuster. Die Patienten trainieren dann positive Gedanken für  verschiedene Tätigkeiten: So soll zum Beispiel Treppensteigen im Arbeitsalltag  nicht mehr mit Anstrengung und Atemnot verbunden werden. Stattdessen ist es eine  Stärkung des Körpers und ein Verhalten, das Respekt bei den Kollegen hervorruft.  </p>
<p class="MsoNormal">Dieses gedankliche Training, in  den Alltag umgesetzt, zeigte bereits nach den ersten drei Monaten messbare  Erfolge: Die Teilnehmer hatten weniger Taillen-Umfang, einen niedrigeren  Body-Mass-Index sowie bessere Blutfett- und Blutzucker-Werte. In den folgenden  neun Monaten konnten die meisten Diabetespatienten ihre neu gewonnene  Lebenseinstellung erhalten. Viele Teilnehmer nahmen sogar weiterhin ab und auch  ihre Blutwerte waren besser als vor dem Motivationstraining.  </p>
<p class="MsoNormal">Quelle:<br />S. Martin, K.  Kempf, M. Dirk, H. Kolb, A. Hebestreit, G.  Bittner: Kognitive  Verhaltenstherapie bei Typ-2-Diabetes: Ergebnisse einer Pilotstudie mit dem  strukturierten Programm Da Vinci Diabetes®<i><br />Diabetologie  und Stoffwechsel 2009; 4: 370-373<span lang="EN-GB"><br />DOI:  <a href="http://dx.doi.org/10.1055/s-0029-1224686" target="_blank" >dx.doi.org/10.1055/s-0029-1224686</a></span></i></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 14:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>diabetesDE fordert Entscheidung zugunsten von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes Typ 1</title>
			<link>http://www.diabetesde.org/presse/pressemitteilungen/zurueck/pressemitteilungen-3/artikel/diabetesde-fordert-entscheidung-zugunsten-von-kindern-und-jugendlichen-mit-diabetes-typ-1/</link>
			<description>Ob kurz wirksame Insulinanaloga Diabetikern bis zum 18. Lebensjahr weiterhin von den gesetzlichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Ob kurz wirksame Insulinanaloga Diabetikern bis zum 18. Lebensjahr weiterhin von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet werden, entscheidet in Kürze der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) und das Bundesministerium für Gesundheit (BMG). Diese Insuline bilden einen wichtige Behandlungsbaustein für Kinder und Jugendliche mit Diabetes Typ 1. Experten von diabetesDE und der Arbeitsgemeinschaft Pädiatrische Diabetelogie (AGPD) der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) fordern daher, dass die Entscheidung erneut zugunsten der jungen Patienten ausfällt.</b></p>
<p class="bodytext">Bereits im Mai 2008 entschied das BMG unter Ministerin Ulla Schmidt, dass ein Verordnungsausschluss dieser Insuline für Kinder und Jugendlich eine unzumutbare und unverhältnismäßige Beeinträchtigung darstellen würde. Denn diese können viele Vorteile für die kleinen Patienten haben. Damit widersprach das Ministerium teilweise dem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) vom 21. Februar 2008. Dieses empfahl, kurzwirksame Insulinanaloga für alle Menschen mit Diabetes Typ 1 aus der Erstattung auszuschließen, solange sie teurer sind als Humaninsuline.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Ob und bei welchen Patienten kurz wirksame Insulinanaloga eingesetzt werden, sind individuelle Therapieentscheidungen: Auch im Kindesalter hat sich die intensivierte Insulintherapie als Behandlungsstandard durchgesetzt, wo zu den Mahlzeiten entweder Normalinsulin oder kurzwirksame Insulinanaloga gegeben werden können. Die kürzere Wirkdauer der Insulinanaloga erlaubt den Kindern im Vergleich mit anderen Insulinen ihren Tagesablauf möglichst flexibel nach ihren Bedürfnissen zu gestalten. Bei schlechten Essern beispielsweise, bei denen man vorher nicht weiß, wie viel sie tatsächlich zu einer Mahlzeit zu sich nehmen, kann das Insulinanalogon wegen der unmittelbaren Wirkung auch nach dem Essen gegeben werden. Genauso ist es mit den kleinen Mahlzeiten zwischendurch: So kann beispielsweise das Eis am Nachmittag flexibler mit den kurz wirksamen Analoginsulinen abgedeckt werden.</p>
<p class="bodytext">Diese Insulinanaloga sind außerdem Teil der Insulinpumpentherapie, die bei einer wachsenden Anzahl von Kindern und Jugendlichen eingesetzt wird.&nbsp; Mehrere Studien haben in den letzten Jahren gezeigt, dass diese davon profitieren. So treten beispielsweise deutlich weniger nächtliche Unterzuckerungen bei Kleinkindern mit Diabetes auf, wenn sie eine Insulinpumpe haben. Diese können, wenn sie unbemerkt bleiben, Hirnschäden oder Entwicklungsstörungen der Kinder zur Folge haben. </p>
<p class="bodytext">Das heutige breite Therapieangebot ermöglicht chronisch kranken Kindern ein fast normales Leben und hat gesundheitliche Vorteile: „In den letzten 15 Jahren hat sich die Stoffwechsellage von erkrankten Kindern messbar verbessert“, meint Dr. med. Andreas Neu, Sprecher der AGPD. So sei der Anteil der Patienten, deren Blutzuckerwerte im angestrebten Normalbereich liegen, in diesem Zeitraum von 25 auf knapp 50 Prozent gestiegen. Das ist mit ein Verdienst der kurz wirksamen Analoginsuline. Normale Werte des Blutzuckers sind ein wichtiges Therapieziel, um beispielsweise akute, lebensgefährliche Unterzuckerungen oder langfristig Folgeschäden wie Herzinfarkt, Nierenversagen oder Erblindung durch Diabetes mellitus zu verhindern.</p>
<p class="bodytext">„Wir hoffen, dass auch die neue Bundesregierung und das BMG unter Bundesminister Dr. med. Philipp Rösler im Sinne unserer jungen Patienten entscheidet“, betont Professor Dr. med. Thomas Danne, Vorstandsvorsitzender von diabetesDE. Die Studienlage seit 2008 hat sich nicht geändert. Deshalb schafft auch der neue Bericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG) keine neuen Erkenntnisse. Der G-BA beauftragte das Institut&nbsp; im Juli 2008, unter Einschluss weiterer Studien, den Zusatznutzen von kurz wirksamen Insulinanaloga bei Kindern und Jugendlichen zu überprüfen. Das IQWiG hat in seinem kürzlich veröffentlichten Abschlussbericht festgestellt, dass aufgrund zu wenig verwertbarer Studiendaten ein Zusatznutzen nicht feststellbar sei. </p>
<p class="bodytext">Das ist nicht verwunderlich: Denn es gibt aufgrund ethischer Bedenken bezüglich langfristiger pharmakologischer Studien mit Kindern unter 18 Jahren immer wenig Datenmaterial. Dies gilt auch für kurz wirksame Insulinanaloga in der Diabetes-Therapie. Es sei jedoch fehlerhaft, daraus zu schließen, dass kein Zusatznutzen durch diese Insuline für Diabetiker feststellbar sei, so die Diabetes-Experten.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen:</p>
<p class="bodytext"><b>IQWiG: Kinder von kurzwirksamen Insulinanaloga auf Humanininsulin umstellen? Machen Sie einen Termin mit Ihrem Bundestagsabgeordneten!</b></p>
<p class="bodytext">Aufruf Prof. Dr. Thomas Danne, Vorstandsvorsitzender diabetesDE</p>
<p class="bodytext">im Internet: <a href="selbsthilfegruppen/das_geht_uns_alle_an/" >www.diabetesde.org/selbsthilfegruppen/das_geht_uns_alle_an/</a></p>
<p class="bodytext"><b>Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft Pädiatrische Diabetologie (AGPD)</b></p>
<p class="bodytext">der Deutschen Diabetes-Gesellschaft vom 07.07.2009 zum Vorbericht &quot;Kurzwirksame Insulinanaloga bei Kindern und Jugendlichen mit Diabetes mellitus Typ 1 (Auftrag A08-01)&quot;, verfasst vom IQWIG. </p>
<p class="bodytext">im Internet: <a href="http://profi.diabetesde.org/stellungnahmen/" target="_blank" >http://profi.diabetesde.org/stellungnahmen/</a></p>
<p class="bodytext"><b>AGPD im Internet: </b><a href="http://www.diabetes-kinder.de/" target="_blank" >http://www.diabetes-kinder.de/</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 10:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>diabetesDE bietet 2010 Mitgliedern kostenlose Rechtsberatung </title>
			<link>http://www.diabetesde.org/presse/pressemitteilungen/zurueck/pressemitteilungen-3/artikel/diabetesde-bietet-2010-mitgliedern-kostenlose-rechtsberatung/</link>
			<description>Endlich Hilfe bei Rechtsfragen von Menschen mit Diabetes
Die Mitglieder von diabetesDE erhalten ab...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b>Endlich Hilfe bei Rechtsfragen von Menschen mit Diabetes</b><br /></p>
<p class="MsoNormal"><b>Die Mitglieder von diabetesDE erhalten ab Januar 2010 kostenlos eine anwaltliche Erstberatung zu allen Problemen, die im Zusammenhang mit der Diabetes-Erkrankung stehen. Die gemeinnützige Gesamtorganisation diabetesDE konnte hierfür Rechtsanwalt Oliver Ebert gewinnen, der seit vielen Jahren als der Experte zum Thema „Diabetes &amp; Recht“ gilt. Der Jurist und Autor des „Diabetes-Rechtsfragenbuchs“ hat schon viele tausend Betroffene rechtlich beraten bzw. vertreten, hält Vorträge in Selbsthilfegruppen und veröffentlicht regelmäßig Beiträge zum Thema Diabetes &amp; Recht in allen wichtigen Diabetes-Zeitschriften.</b></p>
<p class="MsoNormal">Er weiß also, wovon er spricht: „Ich kenne die Sorgen, Bedürfnisse und Fragen der Menschen mit Diabetes nur allzu gut. Meist geht es um Rechtsfragen zu den Themen Schwerbehinderung, Autofahren, Arbeitsrecht oder Versicherungen. Es besteht hier ein extrem hoher Informationsbedarf bei den Betroffenen, die sich eine anwaltliche Beratung aber nicht immer leisten können. Deshalb ist das Angebot von diabetesDE ein perfekter Service für Mitglieder“, erläutert Oliver Ebert.</p>
<p class="MsoNormal">Die Rechtsberatung funktioniert per Telefon, per Post oder per eMail: Jedes Mitglied kann pro Kalenderjahr eine kostenlose Rechtsberatung in Anspruch nehmen. Details zur Rechtsberatung finden Interessierte auf der Website <a href="http://www.diabetesde.org/" target="_blank" >www.diabetesde.org</a> <br /></p>
<p class="MsoNormal">„Wir haben nach einer weiteren besonderen Mitgliedsleistung für unsere Mitglieder gesucht und sind stolz, mit Herrn Ebert den renommiertesten Experten auf dem Gebiet der Rechtsberatung für Diabetiker gewonnen zu haben“,&nbsp; freut sich der Geschäftführer von diabetesDE Dietrich Garlichs über den erneuten Ausbau der Mitgliedsleistungen seiner Organisation. </p>
<p class="MsoNormal">Für 3 Euro im Monat haben Mitglieder von diabetesDE Zugriff auf das 24-h-Gesundheitstelefon mit ausgewiesenen Fachkräften, umfangreiche Informationsangebote zu Schwerpunktpraxen, Kliniken, Beratern, Selbsthilfegruppen, Veranstaltungen und Schulungen, den vergünstigten Bezug des Diabetes-Journals plus dem Diabetes-Eltern Journal kostenfrei, den vergünstigten Bezug der Ernährungs-Umschau, den vergünstigten Bezug der Tagebuchsoftware DIABASS, einen kostenfreien Newsletter sowie Großkundentarife bei Sixt, Hertz, hotel.de, Dorint/Accor Hotels, Hilton, Maritim, Ramada Hotels.&nbsp; </p>
<p class="MsoNormal">Die einmalige kostenfreie Rechtsberatung ist die perfekte Ergänzung. </p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 15:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Welche Naschereien sind erlaubt über die Weihnachtszeit?</title>
			<link>http://www.diabetesde.org/presse/pressemitteilungen/zurueck/pressemitteilungen-3/artikel/welche-naschereien-sind-erlaubt-ueber-die-weihnachtszeit/</link>
			<description>diabetesDE-Expertin  beantwortet am 10. Dezember Fragen im Chat
Pünktlich mit dem Beginn der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>diabetesDE-Expertin  beantwortet am 10. Dezember Fragen im Chat</b></p>
<p class="bodytext"><b>Pünktlich mit dem Beginn der Adventszeit laden Weihnachtsmärkte zu einer Tasse  Glühwein, Lebkuchen oder einem heißen Kartoffelpuffer mit Apfelmus ein. Bei dem  leckeren Angebot fällt es schwer, regelmäßige Essgewohnheiten einzuhalten. Diese  sind jedoch besonders für Menschen mit Diabetes wichtig. Sie müssen genau  berechnen, welche Menge an Kohlenhydraten sie zu sich nehmen, um  Blutzuckerschwankungen und vor allem Unterzucker zu vermeiden. Wie auch Menschen  mit Diabetes guten Gewissens schlemmen können, erklärt Heike Recktenwald,  Diabetesberaterin und Chefredakteurin der Fachzeitschrift „Ernährungs Umschau“  im nächsten diabetesDE Experten-Chat. Die Fragen beantwortet die Expertin live  am Donnerstag, den 10. Dezember 2009 zwischen 17 und 19  Uhr.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; line-height: 130%;"><b></b>Alle Jahre  wieder stellen sich viele Menschen mit Diabetes die Frage, in welchem Maß sie  die Köstlichkeiten der Weihnachtszeit zu sich nehmen dürfen. Denn  Weihnachtsmärkte bieten zwar eine große Auswahl an Essen und alkoholischen  Getränken. Wie viele Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette sie enthalten, können die  meisten jedoch nur schwer abschätzen. Besonders Alkohol erschwert es, den  Blutzuckerspiegel zu kontrollieren. Denn im Gegensatz zu gebratenen Äpfeln,  Maronen und gebrannten Mandeln senkt dieser den Blutzucker.  </p>
<p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; line-height: 130%;">Damit auch  Menschen mit Diabetes nicht mit knurrendem Magen an den duftenden Ständen  vorbeiziehen müssen, sollten einige Fragen im Vorfeld geklärt werden: Bei  welchen Angeboten stecken besonders viele Kohlenhydrate drin? Was lässt den  Blutzucker sehr schnell ansteigen und was eher langsam? Wie kann man einen  Unterzucker bei Alkoholgenuss vermeiden? Sollte man das Insulin anders dosieren?  Und welche Zutaten sind beim eigenen Backen und Kochen zu empfehlen? Wie  Menschen mit Diabetes auf dem Weihnachtsmarkt und zuhause den Überblick  behalten, erklärt die Diplom-Ökotrophologin Heike Recktenwald daher in der  nächsten diabetesDE-Sprechstunde. Bis Donnerstag, den 10.&nbsp;Dezember, können Interessierte  über ein Kontaktformular ihre Anliegen an die Ernährungsexpertin senden.  </p>
<p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; line-height: 130%;">Der  Diabetes-Chat steht seit Anfang Oktober alle zwei Wochen donnerstags mit einem  neuen Thema allen Internet-Nutzern kostenfrei zur Verfügung. Das Protokoll der  letzten Sprechstunde können Sie unter <a href="http://community.diabetesde.org/experten_chat/experten_chat_mit_dr_zimmer/" title="blocked::http://community.diabetesde.org/experten_chat/experten_chat_mit_dr_zimmer/" target="_blank" >http://community.diabetesde.org/experten_chat/experten_chat_mit_dr_zimmer/</a></p>
<p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; line-height: 130%;">abrufen.  Mit dem Diabetes-Chat erweitert diabetesDE sein Angebot für Menschen mit  Diabetes und deren Angehörige. Eine weitere wichtige Anlaufstelle ist das  Diabetes Gesundheitstelefon. Unter der Nummer 0180 250 5205 (6 Cent/Anruf)  stehen täglich 24 Stunden Experten bereit.&nbsp; </p>
<p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; margin-bottom: 12pt; line-height: 130%;">Terminhinweis:</p>
<p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; margin-bottom: 12pt; line-height: 130%;"><b>Experten-Chat  auf www.diabetesde.org</b>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; margin-bottom: 12pt; line-height: 130%;"><b>Fragen  an die Expertin können ab sofort online gesendet werden. </b></p>
<p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; margin-bottom: 12pt; line-height: 130%;">Unser  Kontaktformular finden Sie hier: <a href="http://community.diabetesde.org/experten_chat/kontaktformular/" title="blocked::http://community.diabetesde.org/experten_chat/kontaktformular/" target="_blank" ><b><span title="blocked::http://community.diabetesde.org/experten_chat/kontaktformular/">http://community.diabetesde.org/experten_chat/kontaktformular/</span></b></a>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; margin-bottom: 12pt; line-height: 130%;">Experte:  Dipl. oec.  troph. Heike Recktenwald<br />Thema: Maronen, Glühwein und  Kartoffelpuffer <b>–</b> Bei welchen  Leckereien dürfen auch Menschen mit Diabetes  zugreifen?</p>
<p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; margin-bottom: 12pt; line-height: 130%;">Die  Fragen werden live beantwortet am <b>10.12.2009  von 17.00 bis 19.00 Uhr</b>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 10:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>diabetesDE  startet „Erlebniswoche für Kinder mit Diabetes“ </title>
			<link>http://www.diabetesde.org/presse/pressemitteilungen/zurueck/pressemitteilungen-3/artikel/diabetesde-startet-erlebniswoche-fuer-kinder-mit-diabetes/</link>
			<description>Neues Förderprojekt 2010 für Kinder mit Diabetes im Alter von 7 – 12 Jahren
Zusammenarbeit mit der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: bold;" class="bodytext"><b>Neues Förderprojekt 2010 für Kinder mit Diabetes im Alter von 7 – 12 Jahren</b></p>
<p class="bodytext"><b>Zusammenarbeit mit der Bundesweiten Fördergemeinschaft Junger Diabetiker e.V.&nbsp; (BFJD) bietet diabetesDE 2010 zum ersten Mal ein Förderprojekt für Kinder mit Typ1 Diabetes im Alter von 7 – 12 Jahren an. In einer sogenannten Erlebniswoche werden die Kinder eine qualifizierte Schulung in Kombination mit Spiel und Spaß und Teamgeist erhalten. Die BFJD und deren Vorsitzende Gabriele Kohlos können bereits auf eine Erfahrung von sechs ähnlichen Trainingswochen in den letzten Jahren verweisen.&nbsp; „Wenn die Kinder bei der Rückkehr zu ihren Eltern sagen:&nbsp; ‚Mami, Papi, guckt mal, was ich jetzt kann‘ und ihre neue Selbstständigkeit vorführen, dann wissen wir, dass unsere Erlebniswoche ihren Zweck erfüllt hat“, erklärt Frau Kohlos die Idee des Projektes.</b></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;">Die Erlebniswoche 2010 findet voraussichtlich im Oktober in den Herbstferien im Raum Brandenburg statt. Angefragt ist die Burg Rabenstein.&nbsp; Bis zu 20 Kinder werden in Mehrbettzimmern untergebracht und dort in kleinen Gruppen betreut. Die Schulung und Diabetesbetreuung der Kinder wird von Diabetesberatern/DDG übernommen. Ziel der Trainingswoche ist es, die Kinder in ihrem Handlungswissen in Bezug auf den Diabetes altersentsprechend zu fördern. Ein Kinderdiabetologe von diabetesDE ist über die 24h-Rufbereitschaft jederzeit für die Betreuer erreichbar.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;">Die Kosten für die sieben Tage betragen etwa 650 Euro pro Kind alles inklusive (Betreuung, Übernachtung, Verpflegung, Diabetesschulung und -Versorgung, auch Nachtversorgung, regelmäßige Blutzuckermessungen sowie Erlebnisprogramm&nbsp; u.v.m.) Um eine effektive und für jedes teilnehmende Kind optimale Schulung zu erreichen, werden die BFJD, diabetesDE und der / die betreuende Diabetesberater/in wenn nötig, eine Auswahl unter den rechtzeitig eingegangenen Anmeldungen vornehmen. </p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;">Da nicht jede Familie die Summe für ihr Kind aufbringen kann, ist das Projekt auf Spenden angewiesen. diabetesDE freut sich über jede Unterstützung: Spendenkonto:&nbsp; 60 60 Bank für Sozialwirtschaft (BLZ 100 205 00), Stichwort „Erlebniswoche“. </p>
<p class="bodytext">Mit jeder Spende – auch in der Vorweihnachtszeit – wird diabetesDE geholfen, einigen Kindern das Leben mit Diabetes zu erleichtern.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 10:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Welche Sportarten eignen sich für Menschen mit Diabetes?</title>
			<link>http://www.diabetesde.org/presse/pressemitteilungen/zurueck/pressemitteilungen-3/artikel/welche-sportarten-eignen-sich-fuer-menschen-mit-diabetes/</link>
			<description>diabetesDE-Experte  beantwortet am 26. November Fragen im Chat
Regelmäßige Bewegung ist für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; line-height: 130%;"><b>diabetesDE-Experte  beantwortet am 26. November Fragen im Chat</b></p>
<p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; line-height: 130%;"><b>Regelmäßige Bewegung ist für Menschen mit Diabetes besonders wichtig.  </b><b>Allerdings  müssen sie beim Sport auf ihren Stoffwechsel achten. Sie sollten ihren Körper  und dessen Blutzuckerverlauf genau kennen, damit sie nicht zu viel und nicht zu  wenig spritzen. </b><b>Welche  Sportarten gut geeignet sind und wie eine optimale Blutzuckereinstellung beim  Sport gelingt, ist Thema des nächsten Experten-Chats auf der Internet-Plattform  <a href="http://www.diabetesde.org/" title="http://www.diabetesde.org/" target="_blank" >www.diabetesde.org</a>. Ab sofort können  Interessierte Fragen an Dr. med. Peter Zimmer, Vorsitzender der  Arbeitsgemeinschaft Diabetes und Sport der Deutschen Diabetes-Gesellschaft  (DDG), schicken. Diese beantwortet der Experte dann live am Donnerstag, den 26.  November 2009 zwischen 17 und 19 Uhr. </b></p>
<p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; line-height: 130%;"><b>&nbsp;</b></p>
<p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; margin-bottom: 12pt; line-height: 130%;">Sport hilft  Menschen mit Diabetes, ihr Körpergewicht zu senken und ihren Blutzucker besser  einzustellen. Das gilt besonders für Typ 2-Diabetiker. Geeignete Sportarten  können bei ihnen den Bedarf an Insulin verringern. Auch der Blutdruck sinkt und  die Durchblutung steigt an. Diese positiven Effekte wirken sich jedoch auf die  Therapie des Diabetikers aus. Um Unterzuckerungen während oder nach dem Sport zu  vermeiden, müssen sie vor dem Sport abschätzen, wie viel sie essen und welche  Menge an Insulin sie spritzen. Außerdem sollten sie auch während des Sports  ihren Blutzucker kontrollieren.</p>
<p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; margin-bottom: 12pt; line-height: 130%;">Entscheidend  bei der richtigen Wahl der sportlichen Aktivität sind auch Folgeerkrankungen.  Wer beispielsweise an Herz-Kreislauferkrankungen leidet, sollte andere  Sportarten wählen als ein ansonsten gesunder Diabetiker: Ob und in welchem  Ausmaß Betroffene Nordic Walking, Schwimmen oder sogar Hochleistungssport  betreiben können und was sie dabei beachten sollten, erklärt Dr. Zimmer in der  nächsten Online-Sprechstunde von diabetesDE.  Bis Donnerstag, den 26.&nbsp;November, können Interessierte über ein Kontaktformular  ihre Anliegen an den Arzt von der  Medizinischen Klinik II am Klinikum Ingolstadt  senden. &nbsp;&nbsp;<b></b></p>
<p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; line-height: 130%;">Der  Diabetes-Chat steht seit Anfang Oktober alle zwei Wochen donnerstags mit einem  neuen Thema allen Internet-Nutzern kostenfrei zur Verfügung. Das Protokoll der  letzten Sprechstunde können Sie unter <a href="http://community.diabetesde.org/experten_chat/experten_chat_mit_michaela_berger/" title="http://community.diabetesde.org/experten_chat/experten_chat_mit_michaela_berger/" target="_blank" >http://community.diabetesde.org/experten_chat/experten_chat_mit_michaela_berger/</a>  abrufen. Mit dem Diabetes-Chat erweitert diabetesDE sein Angebot für Menschen  mit Diabetes und deren Angehörige. Eine weitere wichtige Anlaufstelle ist das  Diabetes Gesundheitstelefon. Unter der Nummer 0180 250 5205 (6 Cent/Anruf)  stehen täglich 24 Stunden Experten bereit.&nbsp; </p>
<p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; line-height: 130%;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; margin-bottom: 12pt; line-height: 130%;">Terminhinweis:</p>
<p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; margin-bottom: 12pt; line-height: 130%;"><b>Experten-Chat  auf www.diabetesde.org</b>&nbsp;<b><br />Fragen  an den Experten können ab sofort online gesendet werden. </b></p>
<p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; margin-bottom: 12pt; line-height: 130%;">Unser  Kontaktformular finden Sie hier: <a href="http://community.diabetesde.org/experten_chat/kontaktformular/" title="http://community.diabetesde.org/experten_chat/kontaktformular/" target="_blank" ><b><span title="http://community.diabetesde.org/experten_chat/kontaktformular/">http://community.diabetesde.org/experten_chat/kontaktformular/</span></b></a>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; margin-bottom: 12pt; line-height: 130%;">Experte:  Dr. med. Peter Zimmer<br />Thema: Ich  bewege mich! <br />Können Menschen mit Diabetes alle Sportarten betreiben? Welche sind  besonders geeignet in der Therapie des Diabetes Typ  2?<br />Die  Fragen werden live beantwortet am <b>26.11.2009  von 17.00 bis 19.00 Uhr</b>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 13:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weltdiabetestag: Die Deutschen essen zu fett, zu süß und zu viel</title>
			<link>http://www.diabetesde.org/presse/pressemitteilungen/zurueck/pressemitteilungen-3/artikel/weltdiabetestag-die-deutschen-essen-zu-fett-zu-suess-und-zu-viel/</link>
			<description>diabetesDE und Verbraucherzentrale Bundesverband warnen vor Folgen von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b>diabetesDE und Verbraucherzentrale Bundesverband warnen vor Folgen von Fehlernährung&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /><br />Anlässlich des Weltdiabetestages am 14. November warnen diabetesDE und Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) vor den gesundheitlichen Folgen von Fehlernährung. Gleichzeitig fordern die beiden Organisationen mehr Ernährungsbildung an Schulen und eine klare Kennzeichnung auf Lebensmitteln. In Deutschland sind 66 Prozent der Männer und 50 Prozent der Frauen im Erwachsenenalter übergewichtig. Damit ist Deutschland Europameister im Übergewicht. &nbsp;Dies ist ein wesentlicher Grund für die epidemische Ausbreitung der Volkskrankheit Diabetes. &nbsp;In Deutschland gibt es nach Aussage der International Diabetes Federation mittlerweile 7,5 Millionen Menschen mit Diabetes. Deutschland hat mit 12 Prozent bei den 20 – 79 Jährigen die höchste Diabetes-Rate in Europa.&nbsp; </b></p>
<p class="MsoNormal"><br />Ursachen für diese besorgniserregende Entwicklung sind zu wenig Bewegung und falsche Ernährung. Veränderte Essgewohnheiten, &nbsp;ein überall verfügbares Angebot an oftmals kalorienreichen Speisen und die Zunahme von Fast Food, Fertigprodukten und verarbeiteten Lebensmitteln haben dazu geführt, dass die Menschen &nbsp;zu fett, zu süß und zu viel essen. Aussagen wie „reich an Vitaminen“ oder die Bewerbung als Fitness- oder Wellnessprodukt verschleiern, dass es sich häufig um sehr fett-, zucker- oder kalorienreiche Lebensmittel handelt. „Viele der heutigen Lebensmittel werden mit irreführender Werbung verkauft“, warnt der Geschäftsführer von diabetesDE, Dietrich Garlichs. „Wenn wir nicht rasch für eine klare Lebensmittelkennzeichnung sorgen, steuern wir auf einen Ernährungskollaps ungeahnten Ausmaßes zu. “ </p>
<p class="MsoNormal">diabetesDE und vzbv fordern die Lebensmittelhersteller auf, ihren Widerstand gegen eine klare und verständliche Nährwertkennzeichnung wie die Ampelkennzeichnung aufzugeben. Bei diesem Modell signalisieren die Farben Rot, Gelb und Grün wie viel Zucker, Fett und Salz in Lebensmitteln enthalten sind. Dickmacher im Supermarkt lassen sich so schnell enttarnen. „Wir bedauern, dass die neue Regierung der Ampelkennzeichnung eine klare Absage erteilt hat. Aber entschieden wird in der EU. Wir fordern die EU-Abgeordneten auf, den Verbraucherwillen ernst zu nehmen. Schließlich sprechen sich in Umfragen zwei von drei Verbrauchern für die Ampelkennzeichnung aus“, meint Gerd Billen, Vorstand des vzbv. Für Menschen mit Diabetes sind darüber hinaus die Kalorienangabe und die Menge der Kohlenhydrate wichtig, damit sie Zeitpunkt und Dosis ihrer Insulinzugabe oder der zuckersenkenden Tabletten bestimmen können.</p>
<p class="MsoNormal"><br />Auch das Speiseangebot an Schulen und Betrieben &nbsp;müsste sich stärker an den Empfehlungen für eine gesunde Ernährung orientieren. Aufklärung und Information über die Auswahl und Zubereitung gesunder Lebensmittel wären beispielsweise durch einen Ausbau der Ernährungsbildung in Schulen zu stärken.&nbsp; </p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><b>Ernährungsfallen lauern überall</b></p>
<p class="MsoNormal">Hinsichtlich der tatsächlichen Mengen von Zucker, Salz oder Fett drohen den Verbrauchern täglich Ernährungsfallen. &nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><b>Zucker:</b> In einem 500 ml Becher Fruchtbuttermilch befinden sich &nbsp;beispielsweise 18 Stück Würfelzucker à 3 Gramm. Selbst wenn man den in der Buttermilch natürlich enthaltenen Milchzucker abzieht, bleiben noch knapp 35g Zucker bzw. mehr als 11 Stück Würfelzucker. Empfohlen wird, nicht mehr als 10 Prozent der Kalorien in Form von zugesetztem Zucker aufzunehmen. Für Erwachsene bedeutet das, dass sie nicht mehr als 50 (Frauen) bzw. 60 (Männer) Gramm zugesetzten Zucker am Tag verzehren sollten. </p>
<p class="MsoNormal">Gleiches gilt für <b>Salz</b>. Empfohlen wird, nicht mehr als 6 Gramm pro Tag aufzunehmen. Der tatsächliche Konsum ist insbesondere bei Kindern und Jugendlichen mit bis zu 10 Gramm täglich wesentlich höher. (DGE)</p>
<p class="MsoNormal">Für <b>Fett</b> gibt es ähnliche Empfehlungen: So sollte beispielsweise eine erwachsene Frau nicht mehr als 67 g Fett zu sich nehmen, ein erwachsener Mann nicht mehr als 83 Gramm.&nbsp; In Wirklichkeit nehmen Frauen durchschnittlich 75, Männer durchschnittlich 100 Gramm Fett täglich zu sich. (Quelle: DGE, Nationale Verzehrsstudie)</p>
<p class="bodytext">Fotos zum Download finden Sie<a href="presse/pressematerial/" > hier.</a></p>
<p class="MsoNormal"><b>Terminhinweis:<br /><a href="ueber_uns/weltdiabetestag/programm/" >Weltdiabetestag 2009</a><br />Öffentliche Veranstaltung von diabetesDE, Eintritt frei!<br />am 14.11.2009, von 11.00 bis 16.00 Uhr<br />im Hotel Berlin, Berlin, Lützowplatz 17, 10785 Berlin</b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 16:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Was ist dran an Diabetiker-Lebensmitteln?</title>
			<link>http://www.diabetesde.org/presse/pressemitteilungen/zurueck/pressemitteilungen-3/artikel/was-ist-dran-an-diabetiker-lebensmitteln/</link>
			<description>diabetesDE-Expertin  beantwortet Fragen am 12. November
Die Ernährung spielt eine wesentliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; line-height: 130%;"><b>diabetesDE-Expertin  beantwortet Fragen am 12. November</b></p>
<p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; line-height: 130%;"><b>Die Ernährung spielt eine wesentliche Rolle für Menschen mit Diabetes. Im  Glauben sich etwas Gutes zu tun, greifen jedoch immer noch die Hälfte aller  Betroffenen im Supermarkt zu so genannten „Diabetiker-Lebensmitteln“. Wie  sinnvoll oder gefährlich diese Lebensmittel sind, ist Thema des nächsten  Experten-Chats auf der Internet-Plattform www.diabetesde.org. Ab sofort können  Interessierte Fragen an Michaela Berger, stellvertretende Vorsitzende von  diabetesDE, schicken. Diese beantwortet die Expertin dann live am Donnerstag,  den 12. November 2009 zwischen 17 und 19 Uhr. </b></p>
<p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; margin-bottom: 12pt; line-height: 130%;"><b></b>Einheitliche  Angaben zu Brennwert, Fett und Kohlenhydraten fehlen häufig auf verpackten  Lebensmitteln. Für Menschen mit Diabetes sind sie jedoch besonders wichtig. Denn  nur so können sie ihr Insulin korrekt dosieren und ihre Ernährung zuverlässig  planen. Auch die Kennzeichnung „für Diabetiker geeignet“ vermittelt Betroffenen  häufig einen falschen Eindruck. Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen benötigen  Menschen mit Diabetes keine speziellen diätetischen Lebensmittel.  </p>
<p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; margin-bottom: 12pt; line-height: 130%;">Auch das  Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz konnten  Michaela Berger und Kollegen von diabetesDE davon überzeugen. Schon bald sollen  die diätetischen Lebensmittel daher aus den Regalen verschwinden. diabetesDE  ermöglicht jetzt allen  Betroffenen offen stehende Fragen an die Expertin Michaela Berger zu stellen:  Worin  besteht die Gefahr bei Diabetiker-Lebensmitteln? Warum raten Experten davon ab?  Wie unterscheiden sie sich von „normalen“ Lebensmitteln? Und auf was müssen  Menschen mit Diabetes beim Einkauf achten?<b>  </b>Auf solche und ähnliche Fragen gibt die Diabetesberaterin Antworten.  Bis Donnerstag, den 12.&nbsp;November, können sich Interessierte über ein  Kontaktformular mit ihren Anliegen an diabetesDE richten. &nbsp;&nbsp;<b></b></p>
<p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; line-height: 130%;">Der  Diabetes-Chat von diabetesDE steht seit Anfang Oktober alle zwei Wochen  donnerstags mit einem neuen Thema allen Internet-Nutzern kostenfrei zur  Verfügung. Das Protokoll der letzten Sprechstunde können Sie unter <a href="http://community.diabetesde.org/experten_chat/experten_chat_mit_rechtsanwalt_oliver_ebert/" title="blocked::http://community.diabetesde.org/experten_chat/experten_chat_mit_rechtsanwalt_oliver_ebert/" target="_blank" >http://community.diabetesde.org/experten_chat/experten_chat_mit_rechtsanwalt_oliver_ebert/</a>  abrufen. Mit dem Diabetes-Chat erweitert diabetesDE sein Angebot für Menschen  mit Diabetes und deren Angehörige. Eine weitere wichtige Anlaufstelle ist das  Diabetes Gesundheitstelefon. Unter der Nummer 0180 250 5205 (6 Cent/Anruf)  stehen täglich 24 Stunden Experten bereit.&nbsp; </p>
<p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; margin-bottom: 12pt; line-height: 130%;">Terminhinweis:</p>
<p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; margin-bottom: 12pt; line-height: 130%;"><b>Experten-Chat  auf www.diabetesde.org</b>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; margin-bottom: 12pt; line-height: 130%;"><b>Fragen  an den Experten können ab sofort online gesendet werden. </b></p>
<p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; margin-bottom: 12pt; line-height: 130%;">Unser  Kontaktformular finden Sie hier: <a href="http://community.diabetesde.org/experten_chat/kontaktformular/" title="blocked::http://community.diabetesde.org/experten_chat/kontaktformular/" target="_blank" >http://community.diabetesde.org/experten_chat/kontaktformular/&nbsp;</a></p>
<p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; margin-bottom: 12pt; line-height: 130%;">Expertin:  Michaela Berger<br />Thema: Was ist  dran an den Diabetiker-Lebensmitteln: sinnvolle oder gefährliche Ergänzung für  Diabetiker?</p>
<p class="MsoNormal" style="background: white none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; margin-bottom: 12pt; line-height: 130%;">Die  Fragen werden live beantwortet am <b>12.11.2009  von 17.00 bis 19.00 Uhr</b>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 14:41:00 +0100</pubDate>
			
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