Alles rund um Schwangerschaft und Diabetes

Experten-Chat mit Dr. Helmut Kleinwechter

Am 28. April findet zwischen 18 und 20 Uhr unsere Experten-Sprechstunde mit Dr. med. Helmut Kleinwechter zum Thema "Alles rund um Schwangerschaft und Diabetes" statt.

Dr. Helmut Kleinwechter
Dr. Helmut Kleinwechter

Dr. Helmut Kleinwechter

Alter Markt 11
24103 Kiel
Protokoll der Sprechstunde

Betreff: Alles rund um Schwangerschaft und Diabetes

Rachel fragt: 

Hallo Herr Kleinwechter,

ich bin in der 26. SSW und habe meinen Zuckersuchtest bei der Frauenärztin schon gemacht. Jetzt war es nur so, dass ich dachte, ich muss da nüchtern hin. Die Sprechstundenhilfe wusste davon nix und hat mir den "normalen" Test für Frauen gegeben, die vorher gegessen haben dürfen. Erst nach dem Blutabnehmen stellte sich heraus, dass wir das also falsch gemacht haben. Sie meinte, hätte sie das gewusst, hätte sie mir gleich die 75g-Lösung gegeben für Nüchtern-Patienten. Dann wäre es genauer gewesen. Mein Ergebnis war, dass ich nach der 1-stündigen Wartezeit einen Blutzucker von 70 hatte und damit quasi einen Nüchternblutzucker. Ist der Test jetzt so zu gebrauchen oder muss ich nochmal einen neuen machen? Die Ärztin meinte, dass der Wert so gut sei, dass sie davon ausgeht, dass alles ok ist. Das Kind entwickelt sich auch regulär.

Was meinen Sie?

Viele Grüße
Rachel

Dr. Helmut Kleinwechter antwortet: 

Nach der Mutterschaftsrichtlinie muss der 50 Gramnm Suchtest nicht (!) nüchtern durchgeführt werden. Das Ergebnis Ihrer Untersuchung kann also nicht verwertet werden. Sie müssten den Test wiederholen. Falls bei Ihnen Risiken vorliegen, würde ich Ihnen gleich den 75 Gramm Standardtest nüchtern über 2 Stunden empfehlen.

Betreff: Alles rund um Schwangerschaft und Diabetes

Rachel fragt: 

Hallo Herr Kleinwechter,

vielen dank für die Antwort. Das verunsichert mich jetzt natürlich sehr. Ich fahre allerdings am Wochenende für 1,5 Wochen in Urlaub und bin ja, wenn ich zurückkomme in der 28.SSW. kann da der Test noch zuverlässig durchgeführt werden? Wie lange kann man das denn theoretisch machen?

Grüße
Rachel

Dr. Helmut Kleinwechter antwortet: 

Den Test kann man in der gesamten Schwangerschaft machen. Aber 28. SSW nach Ihrer Rückkehr aus dem Urlaub ist noch ein guter Zeitpunkt, um bei einem Schwangerschaftsdiabetes rechtzeitig die Behandlung einzuleiten. Ob Sie den Urlaub dann entspannt verbringen können, müssten Sie selbst fragen, morgen könnte man den Test ja noch machen.

Betreff: Alles rund um Schwangerschaft und Diabetes

Erika B. fragt: 

Guten Tag,

ich hatte in der ersten Schwangerschaft Schwangerschaftsdiabetes und möchte aber nun gerne ein zweites Kind bekommen. Wie wahrscheinlich ist es denn, daß ich wieder Diabetes bekomme? Ich habe jetzt keine Probleme seitdem. Mein erster Sohn ist nun 3 Jahre alt. Habe aber große Angst daß ich das wieder bekomme weil ich sehr überfordert mit der handhabung war. Zwar fällt es mir jetzt sicher leichter weil ich weiß was ich machen muss aber trotzdem bin ich sehr unsicher. Kann ich etwas im Vorfeld tun, was vielleicht Diabetes verhindert?

MfG
Erkia B.

Dr. Helmut Kleinwechter antwortet: 

Das Risiko für eine Diabetesentwicklung ist etwas höher, wenn mehrfach ein Schwangerschaftsdiabetes aufgetreten ist. Dieses Risiko wird aber durch guten Lebensstil, eine längere Stilldauer, normales Körpergewicht und regelmäßige körperliche Bewegung deutlich abgemildert.

Betreff: Alles rund um Schwangerschaft und Diabetes

Marina fragt: 

Folgende Frage habe ich: Wenn man öfter Schwangerschaftsdiabetes hatte, steigt dann die generelle Gefahr für Diabetes an oder ist sie gleichgroß mit jemandem der es nur einmal hatte?

Marina

Dr. Helmut Kleinwechter antwortet: 

Das Risiko für eine Diabetesentwicklung ist etwas höher, wenn mehrfach ein Schwangerschaftsdiabetes aufgetreten ist. Dieses Risiko wird aber durch guten Lebensstil, eine längere Stilldauer, normales Körpergewicht und regelmäßige körperliche Bewegung deutlich abgemildert.

Betreff: Alles rund um Schwangerschaft und Diabetes

Michaela fragt: 

Ich bin 33 Jahre alt und möchte mit meinem mann gerne ein Kind bekommen. Er hat aber Diabetes Typ 1 und Angst dass unser Kind das auch bekommt. Können Sie mir sagen, wie wahrscheinlich es ist, daß unser Kind auch betroffen sein wird? Gibt es da zuverlässige Zahlen? Sollen wir evtl. zu einer Genetikberatungsstelle gehen? Er ist so panisch und weigert sich ein Kind zu bekommen solange er sich nicht irgendwie sicher sein kann, daß wir ein gesundes Kind bekommen. Wie kann ich ihm die Angst denn nehmen?

Dr. Helmut Kleinwechter antwortet: 

Ich gehe davon aus, dass Sie beide Deutsche sind. generell kann man sagen, dass das Risiko für einen Typ-1 Diabetes in der Bevölkerung 0,3% ist, d.h. 3 von 1000 Menschen bekommen es. Wenn Ihr Mann nun Typ-1 Diabetes hat, so ist das Risiko höher und liegt etwa bei 8%. D.h. 8 von 100 Kindern die eine gesunde Mutter und einen Vater mit Typ-1 Diabetes haben, bekommen selbst Typ-1 Diabetes. Anders herum bekommen 92%, also 92 von 100 Kindern den Diabetes nicht. Das Risiko wird durch verschiedene Faktoren, wie die Art der Geburt und das Stillen noch zusätzlich beeinflusst. Letztlich flaut das Risiko deutlich ab, wenn das Kind bis zum Alter von 25 Jahren keinen Diabetes bekommen hat. Im übrigen gibt es auch bei völlig gesunden Eltern für das Kind keine 100% Garantie für völlige Gesundheit ein Leben lang. Panik und Angst bei Ihrem Mann kann ich mit meiner Antwort ihm nicht nehmen, von daher empfehle ich ein Gespräch zunächst in einem Diabetes-Zentrum mit Erfahrung bei der Betreuung von Schwangeren.

Betreff: Alles rund um Schwangerschaft und Diabetes

Veronika fragt: 

Hallo, mein Name ist Veronika und ich habe Typ 1 Diabetes. Ich bin kürzlich schwanger geworden. In der 7. SSW habe ich aber letzte Woche nun einen Abort gehabt. Das hat mich sehr verunsichert und traurig gemacht. Denn meine BZ-Werte waren gut und ich kann mir nicht erklären woran es lag. Habe viermal täglich den BZ gemessen und entsprechend gespritzt. Ernähre mich sehr bewusst seit dem Kinderwunsch und habe einen Hba1c von 6,7.
Kann es dennoch der Diabetes gewesen sein oder kann ich davon ausgehen, daß ich lediglich eine Fehlgeburt hatte, wie viele andere? Ich möchte sicher sein, daß es nicht am Diabetes liegt. Worauf kann / soll ich denn beim Schwangerwerden besonders achten? Vielleicht haben Sie noch einen Tipp, den ich nicht kenne?

lg
veronika

Dr. Helmut Kleinwechter antwortet: 

Bei den von Ihnen genannten Voraussetzungen für die Schwangerschaft ist es am wahrscheinlichsten, dass es sich um einen Frühabort gehandelt hat, wie er bei vielen Frauen vorkommt. Diabetes als Ursache Ihrem guten HbA1c ist nur sehr gering wahrscheinlich. Für die nächste Schwangerschaft müssten Sie eine ganz Reihe von Faktoren berücksichtigen, z.B. neben der guten Diabeteseinstellung auch die Einnahme von Folsäure, die Überprüfung der Schilddrüsenfunktion und andere Dinge mehr. Da ich nicht weiß, welche Tipps Sie schon kennen, würde ich Ihnen raten, als nächstes mit einem Diabetologen zu sprechen, der in Ihrer Region einen guten Ruf bei der Schwangerschaftsbetreuung hat. Für so ein Gespräch brauche ich z.B. etwa eine Stunde, wobei mir die Vorgeschichte schon bestens bekannt ist.

Betreff: Alles rund um Schwangerschaft und Diabetes

Britta fragt: 

hallo,

ich bin jetzt in der 12. SSW und habe ganz großen Heißhunger auf Süßes. Darf ich dem nachgeben oder muss ich Angst haben, dass ich auch durch diese Attacken Schwangerschaftsdiabetes bekomme? Hängt also vermehrter Zuckerkonsum mit der Erkrankung zusammen? Sonst ernähre ich mich recht gut und hatte bislang auch nie so einen Japp darauf. Bin normalgewichtig (vor Schwangrschaft 60 kg bei 168 cm Körpergröße) und habe auch jetzt nicht viel zugenommen (2 kg). Ich hatte in der ersten Schwangerschaft kurzfristig auch diesen "Zuckerflash" - erst gegen Ende der SS allerdings und nicht lange und hatte keine Probleme.

Viele Grüße
Britta

Dr. Helmut Kleinwechter antwortet: 

Bei Ihrem Gewicht ist das Risiko für einen Schwangerschaftsdiabetes sehr gering. Natürlich können Sie dem Drang nach Süßem nachgeben, es kommt nur darauf an, dass Sie versuchen, die Mengen zu kontrollieren und nicht endlos in sich hineinstopfen. Kontrollieren Sie auch Ihre Gewichtszunahme, bis zur Geburt dürfen Sie bei Ihrem Body Mass Index von 21,3 kg/m² 11,5 bis 16 kg zunehmen. Lassen Sie also bei den Süßigkeiten gesunden Menschenverstand walten und kaufen schon gar nicht soviel Süßes ein, schaffen Sie sich also selbst eine Hürde beim Zugreifen.

Betreff: Alles rund um Schwangerschaft und Diabetes

Petra S. fragt: 

Lieber Herr Kleinwechter,
bei mir wurde nun in der 24. SSW Schwangerschaftsdiabetes festgestellt. Leider fühle ich mich von meiner Gynäkologin nicht gut beraten. Können Sie mir Ernährungstipps nennen und sagen worauf ich achten soll? Ich bin etwas überfordert mit der Diagnose weil ich mich mit Diabetes bislang noch nie auseinandergesetzt habe. Gibt es vielleicht auch Kurse für Schwangere an denen ich teilnehmen kann, um mich besser zu informieren? Habe Angst dass mein Kind Schäden davonträgt wenn ich was falsch mache!

Dr. Helmut Kleinwechter antwortet: 

Liebe Frau S.,

die Mutterschaftsrichtlinie schreibt vor, dass die Behandlung des Schwangerschaftsdiabetes durch eine diabetologisch versierte Ärztin oder einen Arzt erfolgen soll. Begeben Sie sich als schnell in eine Diabetes-Schwerpunktpraxis oder Ambulanz. Dort erhalten Sie sofort die richtigen Ernährungsratschläge (mit schriftlichem Plan), ausführliche Informationen, die in erster Linie dazu Ihnen, Ihnen Angst zu nehmen und natürlich eine Schulung (Kurs) zusammen mit anderen betroffenen Schwangere. Alles Gute für Sie und ihr Baby!

Betreff: Alles rund um Schwangerschaft und Diabetes

Irina S. fragt: 

Guten Abend,

Können Sie mir einen Tipp geben, welchen Sport ich als Diabetikerin Typ 1 während der Schwangerschaft bestenfalls machen kann? Zu viel Ausdauer habe ich gemerkt, bringt mich schnell in den Unterzucker. Bleibt mir dann nur noch Kraftsport???

Viele Grüße
Irina S.

Dr. Helmut Kleinwechter antwortet: 

Während der Schwangerschaft ist es ganz natürlich, dass im Verlauf die Leistung abnimmt. Also sollten Sie als Sportlerin den Grad der Anstrengung und die Länge der Ausdauer zurücknehmen. Fragen Sie auch Ihren Gynäkologen, ob etwas gegen Sport spricht. Günstig sind z.B. besonders Fahrrad fahren, schwimmen, leichtes Jogging, straffes Spazierengehen (Walking) mit oder ohne Stöcke und Widerstandsübungen mit elastischem Band der Schulter- und Oberarmmuskulatur. Übungen mit Belastung der Bauchmuskeln müssen vermieden werden.

Betreff: Alles rund um Schwangerschaft und Diabetes

Alexandra S. fragt: 

Lieber Experte,

ich habe Schwangerschaftdiabetes diagnostiziert bekommen und bin nun in der 28. SSW. Ich habe eine Woche meine Werte notieren müssen: Meine Werte nüchtern lagen bei 95-105 und nach einer halben Stunde nach dem Essen bei 160-190.
Die Ärztin verschrieb mir sofort Insulin, das ich spritzen muss: Humaninsulin normal (je 2 Einheiten zu den drei Hauptmahlzeiten) und basales Insulin (1x abends 2 Einheiten). Jetzt habe ich von anderen gehört, dass man eigentlich nicht gleich Insulin bekommt sondern erst einmal über die Ernährung kontrollieren will ob sich was positiv verändert. Erst wenn das nicht klappt soll Insulin verordnet werden. hat meine Ärztin mir zu schnell schon Insulin verschrieben? ich würde natürlich lieber erst mit Ernährungsanpassung etc. arbeiten als gleich die Medikamente in mich rein zu pumpen. Wie ist es denn nun richtig? Was raten Sie mir?

Mit freundlichen Grüßen
Alexandra S.

Dr. Helmut Kleinwechter antwortet: 

Liebe Frau S.,

die Leitlinie der Deutschen Diabetes Gesellschaft sieht vor, dass die BZ-Werte nüchtern  unter 95 und eine Stunde (!) nach Beginn der Mahlzeit unter 140 liegen sollen. Die Messung nach einer halben Stunde ist zu früh.  Wir würden in Ihrem Fall nochmal alles überprüfen (Essen, Messen, Bewegung usw.) und auf jeden Fall erst eine Ultraschalluntersuchung des Babys mit Vermessung von Kopf- und Bauchumfang abwarten, bevor wir Insulin geben. Und dann bekommen Sie auch eine sehr niedrige Dosis, deren Effektivität bezweifelt werden muss. Man startet mit 0,3-0,5 Einheiten Insulin pro aktuellem Kilogramm Körpergewicht, d.h. bei einem Gewicht von 80 kg muss man schon 24-40 Einheiten als Tagesdosis geben, damit man einen Effekt hat. Ich rate Ihnen, das offen mit Ihrer Ärztin zu besprechen und wenn Sie mit den Antworten nicht zufrieden sind, dann sollten Sie eine zweite Meinung einholen.

Betreff: Alles rund um Schwangerschaft und Diabetes

Maria fragt: 

Lieber Herr Kleinwechter,

vielleicht eine doofe Frage, aber ich will ja sicher sein: hat Stillen Einfluss darauf, ob mein Kind auch Diabetes bekommt? Also ich habe Diabetes Typ 1 und bin schwanger. Die Schwangerchaft verläuft recht gut. Aber ich bin jetzt unsicher: Ist Stillen eher hilfreich oder kontraproduktiv wenn die Mutter Diabetes hat?

LG
maria

Dr. Helmut Kleinwechter antwortet: 

Liebe Frau M.

Das ist eine sehr gute Frage, überhaupt nicht doof. Stillen hat soviel gesundheitsfördernde Einflüsse für Kind und Mutter (!), dass wir für alle Frauen mit Diabetes das Stillen uneingeschränkt empfehlen. Ab wann und wie Sie am besten Zufüttern, darüber berät Sie ihr Kinderarzt.

Betreff: Alles rund um Schwangerschaft und Diabetes

Jennifer H. fragt: 

Sehr geehrter Herr Dr. Kleinwechter,

ich bin in der 18. SSW und habe seit einigen Tagen einen ganz schlimmen Durst, Müdigkeit und meine Haut trocknet unglaublich aus. Meine Ärztin sagte jedoch weil ich kein Risikopatient sei (kein Diabetes in der Familie, erste Schwangerschaft ohne Komplikationen und ohne Schwangerschaftsdiabetes etc.) bräuchte ich mich nicht zu sorgen und kann den Suchtest ab der 24. SSW abwarten. Das Kind ist gut entwickelt aber ich habe dennoch Befürchtungen etwas zu verpassen. Können meine genannten Beschwerden schon ein Hinweis auf Schwangerschaftsdiabetes sein? habe gehört, dass diese Symptome auch auf Diabetes hinweisen! Kann ich der Ärztin vertrauen und solange mit einem Test abwarten oder soll ich eine Zweitmeinung einholen bzw. auf einen vorzeitigen Test bestehen?

Danke für Ihre Einschätzung und herzliche Grüße
Jennifer H.

Dr. Helmut Kleinwechter antwortet: 

Sehr geehrte Frau H.,

In Ihrem Fall kann die Antwort nur klar und eindeutig heißen: Morgen sofort zu einer Diabetes-Schwerpunktpraxis oder einer Diabetes-Ambulanz gehen. Hier muss zunächst eine Blutzuckermessung aus der Vene gemacht werden, außerdem ein sogenannter Langzeitzucker (HbA1c) gemessen werden, um festzustellen ob Sie vielleicht "richtigen" Diabetes entwickelt haben. Schwangerschaftsdiabetes macht für sich keine Beschwerden. Auf keinen Fall darf bis zur 24. SSW gewartet werden!

Unsere Gedanken sind bei Ihnen, herzlicher Gruß und alle guten Wünsche

Betreff: Alles rund um Schwangerschaft und Diabetes

Paulina G. fragt: 

Guten Abend Herr Dr. Kleinwechter,

ich habe den Diabetes suchtest kürzlich in der praxis gamcht. dabei habe ich die 50g Lösung getrunken und nach einer Stunde wurde mir Blut abgenommen. Jetzt habe ich aber gelesen, dass vor dem Test ebenfalls Blut abgenommen werden muss, um den vorherigen Wert zu haben. das wurde bei mir nicht gemacht. ist das jetzt korrekt oder sollte ich die Gynäkologin nochmal ansprechen?

Viele Grüße
Paulina G.

Dr. Helmut Kleinwechter antwortet: 

Guten Abend, Frau G.

Der Test wurde korrekt durchgeführt, vorausgesetzt Sie waren nicht nüchtern und haben vorher etwas gegessen. Ein Blutzuckerwert "vorweg" wird bei der 50 g Lösung nicht gemacht. 

Beste Grüße