Meininger Erklärung

- Von links nach rechts: Manfred Flore (DDB), Dieter Möhler (DDB), Prof. Thomas Danne (diabetesDE), Prof. Hermann von Lilienfeld-Toal (DDB), Prof. Thomas Haak (diabetesDE), Dietrich Garlichs (diabetesDE), ©DDB
Bislang gab es im Bereich Diabetes in Deutschland keine Gesamtorganisation wie z.B. „diabetesUK“ in Großbritannien: alle Patienten und Berufsgruppen unter einem Dach vereint. Aus diesem Grunde trafen sich in Meiningen die Vorstände und Geschäftsführer von diabetesDE und dem Deutschen Diabetiker Bund (DDB), um eine engere Zusammenarbeit anzustreben. Das Ziel: gemeinsam für eine möglichst gute Versorgung, Prävention und Forschung für Menschen mit Diabetes zu kämpfen.
In der „Meininger Erklärung“ einigten sich die Vorstände darauf, in Zukunft zum gemeinsamen Wohl der Patienten zusammenarbeiten, sich zu informieren und abzustimmen. Als Vorbild soll das englische Zweikammermodell mit einer Kammer aus Diabetesfachleuten (DDG und VDBD) und einer Kammer für Betroffene und Interessierte (DDB und gegebenenfalls andere) gelten. Diese Kammern sind gewählte Delegiertenversammlungen, aus denen ein gemeinsamer Vorstand gewählt wird. ...weiterelesen.

