Apfel, Nuss und Mandelkern? Was und wie viel dürfen Menschen mit Diabetes in der Weihnachtszeit naschen?

Expertenchat mit Dr. Dipl.oec.troph Astrid Tombek

Am 07. Dezember 2017 findet der Experten-Chat zum Thema "Apfel, Nuss und Mandelkern? Was und wie viel dürfen Menschen mit Diabetes in der Weihnachtszeit naschen?" mit Dr. Astrid Tombek statt. Sie beantwortet Ihre Fragen live am Donnerstag zwischen 17 und 19 Uhr.

 

Dr. Astrid Tombek, Bad Mergentheim
Dr. Astrid Tombek, Bad Mergentheim

Dr. oec. troph. Astrid Tombek

Theodor-Klotzbücher-Straße 12
97980 Bad Mergentheim
Protokoll der Sprechstunde

Betreff: Nadeln für die Insulinspritze

H. R. fragt: 

Sehr geehrte Damen und Herren, eine Frage: Seit wann muss man ein Insulinpflichtiger Patient, seine Nadeln für die Spritze aus eigner Tasche zahlen? Mit freundlichen Grüßen H.R.

Dr. oec. troph. Astrid Tombek antwortet: 

Sehr geehrter Herr R.,

das ist mir in der Tat auch neu. Die Nadeln sind offizielle Hilfsmittel und damit rezeptierbar. Sie brauchen pro Injektion eine neue Nadel. Sie sollten mit Ihrem Arzt nochmals darüber reden. Sie können sich aber auch direkt an Ihre Krankenkasse wenden.

Liebe Grüße

Astrid Tombek

Betreff: Essen und naschen in der Weihnachtszeit

Julia fragt: 

Liebe Frau Tombek, mein Vater hat Diabetes und kam neulich ins Krankenhaus wegen eines Herzproblems (eine Herzkammer ist zu groß) Ich habe ihn vorgestern besucht und er bekam zu der Zeit gerade sein Mittagessen. Er verweigerte es weil er darauf keine Lust hatte und auch keinen hunger verspürte...Die Schwester sagte daraufhin "macht nix - Sie fallen ja nicht vom Fleisch" (er ist übergewichtig) und nahm das essen mit. Ich muss zugeben das ich etwas energisch wurde als ich die Schwester Fragte ob sie ihm kein Insulin gegeben habe. Sie bestätigte ihm es gegeben zu haben. Daraufhin sagte ich ihr, das in dem Fall dieses Argument total unangebracht war von wegen "macht nix". Ich sagte sie solle das Essen stehen lassen und das ich dafür sorgen möchte, das er wenigstens ein wenig davon isst. Das kann doch nicht normal sein das es bei einem übergewichtigen gleichgültig ist ob er Unterzuckert oder? Ich meine, ok, viel machen kann sie ja nicht wenn er das Essen verweigert, aber hat sie mit der Argumentation und dem voreiligen weg nehmen vom Essen nicht falsch reagiert? Wie geht man eigentlich sonst mit einem Diabetiker um, der im Krankenhaus das Essen verweigert trotz Insulin im Blut? Wenn ich ihn nicht überreden hätte können etwas zu Essen, hatte ich mit dem Gedanke gespielt ihm einen Saft zu holen, aber, wäre das überhaupt eine Lösung gewesen? Wie sollte man da reagieren? Julia

Dr. oec. troph. Astrid Tombek antwortet: 

Liebe Julia,

Sie haben absolut Recht. So geht das nicht. Wenn jemand wenig Appetit hat, sollte er vorher gefragt werden und nur so viel gespritzt werden, wie er auch isst. Bei Typ-2-Diabetes kommt es nicht genau auf die BE an, aber die Größenordnung sollte stimmen. Er hätte in diesem Fall Alternativen angeboten bekommen müssen, zumindest Saft. Leider kennen sich häufig Krankenhäuser nicht unbedingt mit Diabetes aus. Es gibt bei der Deutschen Diabetes Hilfe und DDG eine Info, welche Häuser Diabetes geeignet sind und man kann immer versuchen, eine Fachperson dazu zu holen.

Liebe Grüße, Astrid Tombek

Betreff: Essen und naschen in der Weihnachtszeit

Julian fragt: 

Hallo Frau Tombek, vor 3 Wochen stellte mein Hausarzt bei mir Diabetes mellitus Typ 1 fest. Meine Blutzuckerwerte lagen immer so um die 400. Durch Insulintherapie liege ich momentan im Bereich von 90 bis 190. Da vieles natürlich sehr neu für mich ist, stellen sich mir derzeit viele Fragen. 1) Süßigkeiten: Ich esse nur einmal je morgens, mittags und abends, nehme also keine Zwischenmahlzeiten ein. Allerdings neige ich schon dazu, mir mal etwas Süßes zwischendrin, d. h. durchaus mit etwas Abstand zu den Hauptmahlzeiten, zu genehmigen (Kinderriegel, Stück Schokolade, kleines Eis). Meinen Berechnungen nach haben diese Süßigkeiten meist etwa 1 KHE. Jetzt in der Weihnachtszeit habe ich natürlich besonders Lust, meine Gewohnheiten zu fröhnen und auch heute an Nikolaus hat meinhe Freundklin mir aus Gewohnheit einen Nikolaus aus Schoki geschenkt... Jetzt meine Frage: Spritzt man dafür eine KHE oder rechnet man die KHE bereits bei den Hauptmahlzeiten ein? Gestern habe ich bspw. etwas experimentiert. Am Nachmittag hatte ich einen BZ-Wert über 210. Ich wollte in dem Moment etwas Süßes. Habe Süßigkeiten mit 2 KHE zu mir genommen und 3 I.E. gespritzt, um insgesamt den BZ-Wert etwas zu senken. Infolgedessen ist mein BZ-Wert zwei Stunden später auf 50 gesunken, was mich schon ziemlich überrascht hat...Was würden Sie empfehlen? Ganz auf Süßes verzichten möchte ich ja nun wirklich nicht und laut Diabetologen soll man das ja auch nicht... Und jetzt an Weihnachten sind die Weihnachtsm,ärkte ja sehr verlockend. Natürlich möchte ich einen Glühwein trinken und vielleicht auch mal geröstete mandeln essen etc... Was raten Sie einem "Diabetes-Greenhorn"? Vielen Dank Julian

Dr. oec. troph. Astrid Tombek antwortet: 

Lieber Julian,

nein, Sie müssen nicht auf Süßigkeiten verzichten. Wenn Sie ein schnelles Insulinanalog spritzen, dann müssen Sie immer direkt zum Essen spritzen. D.h. wenn Sie die Süßigkeit nicht gleich als Nachtisch essen, dann wäre es viel zu früh und Sie kommen in Unterzucker. Allerdings wenn Sie auch gerade in Bewegung sind, brauchen Sie auch eine BE gar nicht abdecken. Zum Glühwein: Hier haben Sie auf der einen Seite Zucker enthalten, aber auf der anderen Seite auch Alkohol. Alkohol hemmt die Leberzuckerausschüttung und macht daher Unterzucker. Daher gilt es, ein bis zwei kleine Portionen gar nicht zu beachten. Das gleicht sich aus. Sollte es mehr geworden sein, sorgen wir uns mehr um die Unterzuckerung. Daher sollten die Zielwert vor der Nacht erhöht werden und Korrekturen auf diese berechnet werden.

Liebe Grüße, Astrid Tombek

Betreff: Essen und naschen in der Weihnachtszeit

Kornelia fragt: 

Guten Abend, was empfehlen Sie mir, wenn ich mal Hunger auf etwas Süsses habe? Ich finde keinen richtigen Tipp, was man mal zu sich nehmen kann, wo nicht sooo viel Zucker enthalten ist. Insbesondere bei Plätzchen oder dergleichen. Haben Sie einen Tipp welche Produlte besonders für Diabetiker geeignet sind Gibt es vielleicht irgendetwas Passendes im Reformhaus? LG Kornelia

Dr. oec. troph. Astrid Tombek antwortet: 

Liebe Kornelia, in der Weihnachtszeit ist das wirklich schwierig. Die ganzen leckeren Sachen habe alle viel Zucker. Die Frage ist, was wollen Sie am Liebsten erreichen. Möchten Sie Kalorien sparen oder Insulin sparen oder es einfach gesünder? Gesünder wäre alles mit Nüssen und Trockenfrüchten. Weniger Kalorien haben Dinge aus Eischnee und vielleicht weniger Insulin brauchen Sie bei Produkten mit Nüssen und Schokolade. Oder Sie genießen die Zeit, essen bewusst aber weniger und gleichen dies mit Bewegung aus. Aber leicht ist es leider tatsächlich nicht. Liebe Grüße, Astrid Tombek

Betreff: Essen und naschen in der Weihnachtszeit

Ella M. fragt: 

Mein Arzt hat bei mir Schwangerschaftsdiabetes festgestellt. Meine Werte sind super, weil ich so konsequent bin. Habe nicht einmal gesündigt, am Samstag hab ich sogar meiner Familie beim Kuchenessen zugesehen und durchgehalten :-) Aber langsam halte ich das auch nicht mehr durch. Jetzt in der Adventszeit essen ja ALLE Süßes und man wird da ja noch schlimmer mit konfrontiert. Wäre es denn schlimm, wenn ich mir mal was gönne? Und wenn die Werte dann erst mal voll daneben sind? Will ja auch meinem Kind nicht schaden, nur weil ich grad Lust auf Schoki habe. Ist eine Entgleisung hin und wieder schon sehr schädlich für das Kind? Habe noch 5 Wochen bis zum Kaiserschnitt, das halte ich einfach nicht durch! MfG Ella Martens

Dr. oec. troph. Astrid Tombek antwortet: 

Liebe Frau M.,

erst einmal herzlichen Glückwunsch. Ein einzelner Wert wird sicherlich kein Problem sein, wenn der mal ausrutscht. Allerdings sollte das eher die Ausnahme sein. Sie sollten aber auch mal einem Gelüst folgen können. Können Sie eventuell die Nascherei mit einem kleinem Spaziergang ausgleichen? Muss ja nicht lang sein. Oft reichen schon 10 Minuten für einen guten Wert nach ein paar Plätzchen.

Liebe Grüße

Astrid Tombek

Betreff: Essen und naschen in der Weihnachtszeit

Melek S. fragt: 

Liebe Expertin, in letzter Zeit wird mir immer leicht übel nach süßem. Ich ernähre mich seit 6 Monaten "gesund" nach langer Zeit schlechter Ernährung viel versteckte zucker, Fett, Süßigkeiten etc... Kann es sein dass ich anfangssynptome von diabetes typ 2 bekomme? Ich bin im moment bei ~10% körperfett und habe 5,5 Kilo abgenommen Versteckte Zucker meide ich möglichst komplett, bereite mein Essen immer frisch selber zu und jetzt arbeite ich an einer kompletten zuckerfreien Ernährung (im Moment Süßes nur alle paar tage) Problem ist halt wenn ich was süßes esse habe ich meist folgende Symptome -übelkeit (ohne Brechen) -manchmal Appetitlosigkeit (auch ohne dass ich vorher Süßes gegessen habe, also generell) -vermehrtes Durstgefühl -Nach einer gewissen Zeit Heißhunger Hab vor paar stunden Schokolade gegessen (höchstens 40g) und mir ist schlecht. kann es auch sein, dass mein Körper den vielen Zucker auf anhieb nicht verträgt? Oder eine Intoleranz gegen Fruktose oder sowas? Vielleicht haben Sie einen Rat?! Gruß Melek Siller

Dr. oec. troph. Astrid Tombek antwortet: 

Sehr geehrter Herr S.,

leider weiß ich hier keinen Rat. Diabetes kündigt sich mit Müdigkeit, häufigem Wasserlassen und Durst an. Eine Fructoseunverträglichkeit macht sich mit Blähungen, Bauchweh und Durchfall bemerkbar. Manche beschreiben, dass sie nach Zuckerkonsum nach einer Entwöhnungsphase eher Kopfweh haben.  Daher würde ich Ihnen raten, Ihren  Arzt aufzusuchen. Vielleicht ein Blutbild und Abdomenultraschall zu machen und eventuell nach einer weiteren Aufklärung zu suchen.

Herzliche Grüße

Astrid Tombek

Betreff: Essen und naschen in der Weihnachtszeit

Eleonore fragt: 

Ich bin begeisterte "Bäckerin" und liebe die Adventszeit deswegen besonders. Ich würde aber gerne etwas zuckerfreier / mit weniger Zucker backen. Haben Sie einen Tipp, wo man Rezepte für "Zuckerfeinde" (auch im Internet) herbekommt?

Dr. oec. troph. Astrid Tombek antwortet: 

Liebe Eleonore,

meines Wissens sind auf den low-carb Seiten ganz viele Rezepte auch zuckerreduziert oder „frei“. Auch wenn Sie über die App Pinterest gehen und dort suchen, kommen sehr viele Vorschläge.

Herzliche Grüße

Astrid Tombek

Betreff: Essen und naschen in der Weihnachtszeit

Mariella fragt: 

Liebe Frau Tombek, mein Sohn hat vor einigen Monaten die Diagnose Diabetes Typ 1 erhalten. Habe eine banale aber für mich auch wichtige Frage: Bislang habe ich natürlich Adventskalender für ihn gemacht und auch immer Süßkram reingefüllt. Er hat sich auch immer sehr morgens nach dem Aufstehen darauf gefreut. Er ist 6 Jahre alt und liebt Süßes natürlich über alles. Jetzt haben wir das erste mal die Weihnachtszeit vor uns, bei der er sich wirklich zurückhalten muss. Meine Frage: Soll ich wegen seiner Erkrankung komplett auf einen Süßigkeiten-Adventskalender verzichten bzw. haben Sie einen Vorschlag, womit ich ihn befüllen kann? Ihre Antwort ist zwar für dieses Jahr jetzt schon fast zu spät, aber ich würde auch für die kommenden Jahre gerne eine Inspiration haben, was man da machen kann... haben Sie einen Tipp? Würde mich freuen. Viele Grüße Mariella Scholz

Dr. oec. troph. Astrid Tombek antwortet: 

Liebe Mariella,

ich würde keinesfalls auf Süßigkeiten im Kalender und in der Weihnachtszeit verzichten. Gerade wenn  Ihr Sohn diese gerne isst und sie vor der Erkrankung auch gegessen hat. Es braucht letztendlich nun Regeln im Umgang. Vielleicht weniger Süßigkeiten, morgens ins Frühstück mit eingebaut oder generell als Nachtisch, in Kombination mit Bewegung und vielleicht auch mal gezielt mit zusätzlichem Insulin. Je weniger Unterschiede zu früher gemacht werden und dafür mit der Therapie jongliert wird, umso besser wird die Akzeptanz der Erkrankung später sein.

Herzliche Grüße

Astrid Tombek

Betreff: Essen und naschen in der Weihnachtszeit

Eric fragt: 

Sehr geehrte Frau Tombek, wir haben einen Kollegen in der Firma mit Diabetes Typ 2. Jetzt haben wir uns alle schon den Kopf verrenkt, was wir ihm alternativ zu einem Schoki-Weihnachtsmann schenken können. Denn jeder Kollege bekommt einen traditionell vom Chef auf den tisch gestellt. haben Sie einen Tip, was wir machen können oder ob er einfach den herkömmlichen Weihnachtsmann auch erhalten soll/darf? Freundliche Grüße Eric

Dr. oec. troph. Astrid Tombek antwortet: 

Lieber Eric,

ich würde hier keine Unterschiede machen. Letztendlich ist es in seiner Verantwortung, ober er ihn ganz isst oder sich ihn einteilt oder verschenkt. Sie können ihn natürlich auch fragen, ob er sich über etwas anderes freuen würde. Vielleicht ein kleines Körbchen mit Nüssen und Mandarinen?

Liebe Grüße

Astrid Tombek

Betreff: Essen und naschen in der Weihnachtszeit

Alice R. fragt: 

Hallo, mein Sohn Tobias geht seit Sommer in die Grundschule, ist Diabetiker Typ 1 und 6 Jahre alt... Wir haben jetzt vor Weihnachten besonders aber auch sonst immer mal das Problem, dass die Kids viel Naschereien mit in die Schule mitnehmen. Tobi ist dann immer sehr enttäuscht, dass er nicht "mitmachen" darf und er auch von mir immer die gesunden Snacks mitbekommt... Außerdem gibt es in der Schule einen Kiosk und auf dem Weg von der Schule einen kleinen Laden die natürlich auch Süßes verkaufen und mein Sohn möchte sich auch gerne mal ein paar Sachen kaufen. Wie kann ich das regeln ohne dass ich Angst um seine BZ-Werte haben muss? Er bekommmt etwas Taschengeld in der Woche was er jetzt natürlich auch ausgeben möchte. Aber wie kann ich das etwas steuern, ohne einen Kollaps zu kriegen wenn ich die Werte sehe? Ich kann ihn ja schlecht einfach essen lassen....! Ich habe keine Idee! :( Tobi geht nach der Schule noch bis ca. 15.00 Uhr in den Hort. Gleiches Problem dort! Liebe Grüße Alice

Dr. oec. troph. Astrid Tombek antwortet: 

Liebe Frau R.,

ja das ist bestimmt schwer für Ihren Sohn. Aber ihre Sorge ist natürlich auch richtig, dass nicht berechnetes Naschen den Zucker erhöhen wird. Können Sie ihm nicht bewusst und berechnete Nascherei mit in die Box geben. Es muss ja nicht immer der gesunde Snack sein.

Liebe Grüße

Astrid Tombek

Betreff: Essen und naschen in der Weihnachtszeit

Gertrud fragt: 

Haben Sie Alternativen zu Zucker, die man für die Weihnachtsbäckerei nutzen kan? Über die Zuckerersatzstoffe liest man ja auch immer wieder Schlechtes? Haben Sie einen aktuellen Rat, was passt?

Dr. oec. troph. Astrid Tombek antwortet: 

Liebe Gertrud,

man kann beim Backen meist den Zucker etwa ¼ reduzieren. Die Ersatzstoffe sind oft auch schwierig in der Verarbeitung. Wenn Sie es gut vertragen, ist nichts gegen Xylitol und Erytrit zu wenden. Die Backzeiten müssen jedoch angepasst werden.  Ich persönlich esse allerdings lieber richtig leckere Plätzchen, dafür aber weniger.

Liebe Grüße

Astrid Tombek

Betreff: Essen und naschen in der Weihnachtszeit

Heidrun fragt: 

Ich habe mal eine Frage wegen der Diabetes-Produkte/Diät-Produkte: Macht es Sinn als Diabetiker immer auf Diät zu kochen und zu backen? Wie kann man ohne bzw. mit wenig Belastung für den BZ-Spiegel backen? Möchte mir die Weihnachtszeit ja nicht nehmen lassen udn auch für mich und meine Familie wieder etwas mehr backen... Grüße Heidrun

Dr. oec. troph. Astrid Tombek antwortet: 

Liebe Heidrun,

Diätbacken mit Zuckerersatzstoffen bringt meist nur wenig. Sie können bei den Rezepten versuchen Zucker aber auch Fett zu reduzieren. Meist führen die Reduktionen immer noch zu einem guten Ergebnis. Gesünder ist es wenn Sie Rezepte mit Nüssen verwenden.  Der Blutzucker steigt weniger bei Rezepten mit Eiweiß und Nüssen und reduziertem Zucker (Makronen).

Liebe Grüße

Astrid Tombek