Mit Diabetes im Krankenhaus

Am 6. April 2017 findet unsere Experten-Sprechstunde mit Doris Schöning zum Thema "Mit Diabetes im Krankenhaus" statt. Sie beantwortet Ihre Fragen live zwischen 17 und 19 Uhr.

Doris Schöning
Doris Schöning

Doris Schöning, M. Sc.

Frankenburgstraße 31
48431 Rheine
Protokoll der Sprechstunde

Betreff: Mit Diabetes im Krankenhaus

Sally fragt: 

Guten Tag! Ich war wegen eines Bandscheibenvorfalles in der Klinik und am folgenden morgen nach der Aufnahme wurde ca. 1 Stunde nach dem Frühstück ein Blutbild genommen. Ich habe nur ein Brot mit Käse und einen Kaffee zu mir genommen und im Blutbild ergab sich ein Glukosewert von 180. Auf Nachfrage beim Arzt bekam ich nur die Aussage dass alles Okay sei?? Nun bin ich wieder entlassen und zu hause und wollte mal nachfragen ob dies denn so ist. 180 nach ner Scheibe Brot und nem Kaffee nach 1h erscheinen mir doch sehr hoch oder? Bisher hatte ich nie etwas mit dem Blutzucker zu tun. Viele Grüße Sally Modello

Doris Schöning, M. Sc. antwortet: 

Guten Tag Frau M.,
so ein Bandscheibenvorfall kann heftige Schmerzen verursachen und Schmerzen sind ein Stressfaktor für den Körper. Stresshormone wie Adrenalin/Noradrenalin werden vermehrt ausgeschüttet. Diese Hormone könnnen den Blutzucker in die Höhe treiben, auch bei einem sonst stoffwechselgesunden Menschen.um aber ganz sicher zu sein, sollten Sie den Blutzucker beim Hausarzt nochmals kontrollieren lassen. Das würde ich dann machen, wenn es besser geht und keine starken Schmerzen mehr vorliegen. dazu kann das Medikament Cortison den Blutzucker auch stark beeinflussen, vielleicht haben Sie ja ein Cortisionmedikament erhalten? Also, sprechen Sie mal mit Ihrem Hausarzt. Der kann nüchtern den Blutzucker bestimmen, dieser Werte müsste optimal unter 100 mg/dl liegen.sollten die Werte dann auffälllig sein, kann der Arzt den HbA1c Wert messen oder einen Blutzuckerbelastungstest machen. Sie haben aber recht, den Wert sollte man nochmals kontrollieren.
Alles Gute Ihnen
D. Schöning

Betreff: Mit Diabetes im Krankenhaus

Margarete fragt: 

Hallo, ich habe Diabetes Typ 1. Meine Frage: Ab welchem Hba1c-Wert sollte man sich im Krankenhaus stationär behandeln lassen? Danke und Grüße Margarete

Doris Schöning, M. Sc. antwortet: 

Guten Tag,
das ist eine sehr gute Frage. Eigentlich kann die Diabetestherapie gut durch eine ambulante Versorgung in einer diabetologischen Schwerpunktpraxis erfolgen. Eine Blutzuckereinstellung stationär wird auch beim Typ 1 Diabetes mellitus kaum noch durchgeführt. Das liegt daran, dass der Alltag, die Bewegung und das Eßverhalten im Krankenhaus ganz anders sind, als im häuslichen Bereich. Daher ist eine ambulante Einstellung immer vorzuziehen. Aber manchmal ist eine stationäre Aufnahme sinnvoll, wenn es einfach nicht zuhause geht. Da ist die Höhe des HbA1c Wertes nicht entscheidend, sondern eher welche Belastungen hat der Mensch zu hause, welche Unterstüztung hat er, welche Begleiterkrankungen liegen vor. Das sind ein paar Punkte. Also, ich würde das mit dem Arzt Ihres Vertrauens besprechen, ob für Sie eine stationäre Aufnahme sinnvoll ist. Dann würde ich aber auch eine spezielle Klinik aufsuchen, die sich im Bereich der Diabetologie auskennt. Akut kann eine schwer Stoffwechselentgleisung (Ketoazidose) natürlich auch einen akuten Klinikaufenthalt erforderlich machen.
Alles Gute
D. Schöning

Betreff: Mit Diabetes im Krankenhaus

Jolanda fragt: 

Habe seit Ende Februar und einem Aufenthalt im Krankenhaus Diabetes. Damals eingeliefert mit bz 626. Viel weiß ich davon leider nicht mehr! Die Klinik diagnostizierte dann Typ 2 und ich wurde auf Langzeit und Insulin vor den Mahlzeiten gestellt! Die IE mussten täglich runtergesetzt werden, da ich jeden Tag mehrere Unterzuckerungen hatte. Mein Diabetologe testete dann mit mir Metformin. Im Mai, also nach zwei Monaten erfolgreicher Metformintherapie machte mein Diabetologe dann selbst noch Antikörpertests und ließ die restliche Insulinpruduktion der Bauchspeicheldrüse bestimmen. Nun kam raus, Herzlichen Glückwunsch, Lada Diabetes. Mir wurde gesagt das meine Eigenproduktion noch bei 0,6 liegt. Ist das viel oder wenig? Mein Hba1c wert habe ich mittlerweile von 11,6 auf 5,7 bekommen. Ernähre mich von 6-7 BE am Tag. Mein Arzt sagte das ich irgendwann auf Insulin eingestellt werden muss, was ich ja auch schon selbst gelesen habe! Doch kann er mir nicht sagen wann es soweit ist. Wir haben es nochmal mit Insulin versucht aber dann bin ich bereits 1 Stunde nach dem Essen wieder so tief, das ich gleich wieder zwei BE zu mir nehmen muss. Ach so bin 1,66 groß und Wiege 63 Kilo! in meiner Familie sind 1 er und 2 er typen vorhanden, aber niemand mit dieser Form. Also meine Fragen hier, wie lange dauerte es bei euch bis ihr dann mit Insulin angefangen habt? Was bedeutet der Wert 0,6 bei der Eigenproduktion? Herzliche Grüße Jolanda

Doris Schöning, M. Sc. antwortet: 

Guten Tag
Also der LADA ist eine besondere Form des Typ 1 Diabetes mellitus. Sie haben jetzt nicht Ihr Alter genannt, aber alle anderen Angaben sprechen für einen Typ 1 Diabetes mellitus. Hohe Werte, akuter Beginn und dann nach Insulin schnelle Besserung. Der Wert, der bei Ihnen gemessen wurde, ist wohl der C-Peptid Spiegel. Dieser Wert sagt aus, wieviel Ihre Bauchspeicheldrüse noch selbst an Insulin produzieren kann. Der C-Peptidspiegel einen Normwert von ca. 1,5-4 mg/dl (Kann je Labormethode aber abweichen). Dann hätten Sie mit 0.6 mg/dl einen erniedrigten Wert. D.h. Ihre Bauchspeicheldrüse kann nicht mehr so viel eigenes Insulin produzieren. Nach erfolgte Insulingabe kommt eine Erholungsphase (Remissionsphase) und die Blutzuckerwerte sind mit wenig oder sogar ohne Insulin gut. diese Phase hört aber irgendwann auf. Und jetzt kommt das Problem, ich kann Ihnen nicht sagen, wie lange das dauert. das kann Wochen dauern, bis hin zu Monaten.Das kann man leider nicht vorher sagen. Irgendwann kommt also der Zeitpunkt und Sie benötigen wieder Insulin. Die längste Remissionsphase, die ich bei einem jungen Mann erlebt habe, 
hat 1 Jahr angedauert und dann musste von einem auf den anderen Tag wieder spritzen. Sie können diese Phase leider nicht selbst verlängern, indem Sie gar nichts mehr essen. Sie sind mit 6-7 BE am Tag schon sehr sparsam.
und abnehmen sollten Sie auch nicht. Versuchen Sie, so zu essen, dass Sie das Gewicht nicht weiter verlieren.
Alles Gute Ihnen
D. Schöning

Betreff: Mit Diabetes im Krankenhaus

Michaela fragt: 

Hallo, ich war vor kurzem im Krankenhaus, da ich nicht wirklich auf meinen Zucker geachtet habe, am Schluss kaum mehr gespritzt und gegessen habe. Dann sagten sie mir ich sei auch Aceton positiv, doch ich weiß nicht wirklich was das ist. Ist das schlimm? Was ist, wenn ich das wieder bekomme, merke ich das. Muss ich ins Krankenhaus, wenn ich positiv bin? MfG Michaela W.

Doris Schöning, M. Sc. antwortet: 

Guten Tag Frau W.
Ihre Frage ist nicht einfach zu beantworten. Wenn Sie einen Typ 1 Diabetes mellitus haben, dann zeigt das Auftreten von Aceton eine Stoffwechselentgleisung (starke Überzuckerung). Das ist nicht gut und da müsste es Ihnen richtig schlecht gegangen sein. Eine Stoffwechselentgleisung (Ketoazidose) macht Übelkeit, Erbrechen, starke Müdigkeit und kann bis zum Koma führen.Vorherige Anzeichen können sein viel Durst, viel Urinlassen, Gewichtsabnahme, Sehstörungen, trockene Haut. Hier würde ich unbedingt anraten, dass Sie eine Schulung benötigen. Schulungen werden in Diabetesschwerpunktpraxen angeboten. Wenn Sie keinen Typ 1 Diabetes mellitus haben, dann muss ich Sie leider an Ihren Hausarzt verweisen, da ich dann nur mutmaßen kann, was passiert ist.
Also auch als Mensch mit Typ 2 Diabetes mellitus kann man in so eine Stoffwechselentgleisung kommen. Aceton entsteht in großen Mengen immer dann, wenn Sie viel zu wenig Insulin im Körper haben.

Das Diabetesteam wird Informationsmaterial zu diesem Thema haben und Sie genau informieren. Das Thema ist in der Tat sehr wichtig. Es gibt Meßmethoden im Urin und Blut, um das Acteon selbst zu messen.
D. Schöning

Betreff: Mit Diabetes im Krankenhaus

Petra fragt: 

Liebe Frau Schöning, haben Sie zufällig eine Liste mit Krankenhäusern, die für Diabetespatienten geeignet sind? Habe Diabetes und Angst, dass ich nach der OP, die demnächst ansteht, nicht gut versorgt werde. hatte schonmal im Krankenhaus eine schlimme Unterzuckerung weil die Krankenschwestern nicht gepeilt haben, dass ich Diabetes habe und mir keine Tabletten gegeben haben. Nehme Metformin. Wohne in der Nähe von Köln. kennen Sie da eine gute Klinik? Petra

Doris Schöning, M. Sc. antwortet: 

Guten Tag
in der Tat gibt es Listen, die auf der Homepage der DDG zu finden sind. Ich füge der Mail mal den Hinweis von der DDG bei.
https://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/zertifizierte-arztpraxenkliniken.html
da können Sie ganz gezielt suchen.
Sie können sicher auch bei der DDG anrufen, die helfen Ihnen gerne.

Alles Gute
D. Schöning
 

Betreff: Mit Diabetes im Krankenhaus

Biggi fragt: 

Mein Vater hat Diabetes Typ 2 und muss jetzt bal ins Krankenhaus wegen einer Herz-OP. Da das ja nun bei einem 70-Jährigen Mann schon ein schwerer Eingriff ist, mache ich mir natürlich Sorgen. Aber auch wegen seines Diabetes bin ich unsicher. Er war schon einmal mit seinem Diabetes im Krankenhaus und wurde dort nicht gut behandelt. Er hat seine Tabletten nicht bekommen bzw. einmal sogar zu viel! Worauf soll ich beim Kraneknhaus achten, damit uns das nicht wieder passiert? Gibt es besonders geeignete Krankenhäuser für Diabetiker? Offensichtlich reicht es bei manchen ja nicht aus, wenn man NUR SAGT, dass ein Diabetes vorliegt!!! Danke für Ihren Tipp. Biggi

Doris Schöning, M. Sc. antwortet: 

Guten Tag
ich kann gut verstehen, dass Sie sich Sorgen machen, denn es gibt immer wieder Kliniken, die kein speziell geschultes Personal vorhalten. Auf der DDG Homepage kann man einsehen, wo es Zentren gibt, die 
spezielle Fachkräfte im Diabetesbereich vorhalten.

Ich füge Ihnen mal den Link der DDG Homepage bei:
https://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/zertifizierte-arztpraxenkliniken.html

Suchen Sie auch das Gespräch mit dem Hausarzt, vielleicht kann er auch helfen. Sobald Ihr Vater ins Krankenhaus kommt, fragen Sie doch einfach nach einem Diabetologen oder einer Diabetesberaterin. Wenn essolche Spezialisten in der Klinik gibt, werden Diese dann nach Möglichkeit sofort mit einbezogen.

Alles Gute
D. Schöning

Betreff: Mit Diabetes im Krankenhaus

Marianne fragt: 

Sehr geehrte Frau Schöning, ich habe Diabetes 2 und muss demnächst wieder einmal ins Krankenhaus wegen meinem Oberschenkelhals. Ich bin nun zarte 65 Jahre alt und bin öfter im Krankenhaus wegen des Oberschenkelhalses. Einmal habe ich aschlechte Erfahrungen dort wegen des Diabetes gemacht. Meine Kinder kamen zu Besuch und ich war kaum ansprechbar. Es hat sich rausgestellt, dass nach der OP als ich im Aufwachraum war, sich niemand um den Diabetes gekümmert hat und ich offenbar eine Unterzuckerung hatte. Jetzt habe ich Angst dass mir sowas wieder passiert. da,als wussten sie ja auch dass ich Diabetes habe und es ist dennoch schief gegangen. Wie kann man sicher sein, dass alles gut läuft? Können Sie mir einen Ratschlag geben, worauf ich achten muss? Danke! Marianne B.

Doris Schöning, M. Sc. antwortet: 

Guten Tag Frau B.
das kann ich mir vorstellen, dass Sie sich Sorgen machen. Da gibt es nur einen Rat, fragen Sie im Krankenhaus nach einem Diabetesteam, dass Sie begleiten kann. Berichten Sie von Ihren Erfahrungen und das Diabetesteam wird alles 
versuchen, dass nicht wieder so ein Problem auftritt. Hier ist eine enge Zusammenarbeit mit dem Anästhesisten erforderlich. Vorab sollte unbedingt schon geschaut werden, dass das Insulin zur OP angepasst werden, damit keine Unterzuckerungen mehr auftreten.

Also, fragen Sie in der Klinik nach dem Diabetesteam oder suchen Sie mit Ihrem Hausarzt zusammen eine passende Klinik aus. Es ist wichtig, dass Sie sich sicher fühlen und gut begleitet werden.

Alles Gute
D. Schöning

Betreff: BZ-Werte NACH der OP höher - normal ?

Marcel P. fragt: 

Hallo, und danke für die Möglichkeit vorab eine Frage zu stellen. ich hatte eine OP (Dauer ca. 2 Std). Bin mit BZ 155 in die OP, erster nach der OP gemessener BZ war 273. Am darauffolgenden Tag morgens schon wieder "normal" runter auf 110 nüchtern. Soweit ok. Jedoch stelle ich JETZT (1 Woche nach OP) fest, das meine BZ Werte im Gegensatz zu VOR der OP viel höher sind. Insulinmengen sind geblieben, keine Ernährungsumstellung und keine zusätzlichen Süssigkeiten :-). Liegt es evtl. nur am geänderten Tagesablauf (Krankschreibung, und somit weniger Bewegung) ? ich bedanke mich für die Beantwortung meiner Frage ! p.s.: ich habe mich im Krankenhaus SELBST um meinen Diabetes (Typ1) gekümmert, was ich wirklich nur empfehlen kann ! Alles mitnehmen, Messgerät und Insuline, so ist man immer auf der sicheren Seite, und für die Schwestern vor Ort ist es eine Entlastung.

Doris Schöning, M. Sc. antwortet: 

Guten Tag Herr P.,
danke für Ihre Frage und auch die Info zu Ihren Erfahrungen. Da ich nicht weiß, was Sie für eine OP hatten, würde ich spontan auch auf das veränderte Bewegungsverhalten tippen. Wenn es Ihnen sonst gut geht, keine Wundheilungsstörungen oder Infekte aufgetreten sind, würde ich die Insulindosis einfach anpassen. Sollten Sie aber merken, das der Blutzucker so gar nicht reagiert, trotz Dosisanpassung, dann müssten man sicher nochmals schauen, ob irgendeine Entzündung oder Wundheilungsstörung vorliegt. Ich bin auch absolut ein Befürworter für ein Selbstmanagement des Patienten in Zusammenarbeit mit dem Pflegedienst und den Ärzten.
Alles Gute
D. Schöning

Betreff: Metformin

Klara W. fragt: 

Hallo Frau Schöning Ich soll eine Gallen Op bekommen und nehme Metformin 2 mal 1000 mg ein.hab gehört das darf ich nicht weiter nehmen. Ist das so? Gruß K. Wies

Doris Schöning, M. Sc. antwortet: 

Guten Tag Frau Wies,
in der Tat muss Metformin vor OPs mit Vollnarkose 2 Tage vorher abgesetzt werden. Das sollten Sie mit Ihrem Hausarzt besprechen. Das Metformin wird dann nach der OP auch so 2 Tage abgesetzt.

Alles Gute für die OP
D. Schöning

Betreff: Heilfasten

Betty L. fragt: 

Ich habe Diabetes Typ-3 Kann ich am STATIONÄREN Heilfasten teilnehmen ?

Doris Schöning, M. Sc. antwortet: 

Guten Tag sehr geehrte Frau L.
Ihre Frage kann ich gar nicht so einfach beantworten. Das liegt zum Einen daran, das es viele verschiedene Formen des Heilfastens gibt und zum Anderen daran, dass ich nicht weiß, was für einen Typ 3 Diabetes mellitus Sie haben. Auch dazu gibt es viele verschiedene Krankheitsformen bis hin zur Totalentfernung der Bauchspeicheldrüse.Heilfasten mit einer sehr geringen Kalorienmenge am Tag ist für Menschen mit Typ 1 Diabetes mellitus sehr kritisch und kann durchaus zu schweren Stoffwechselentgleisungen (Ketoazidosen) führen.Hier wird das Heilfasten nicht empfohlen. Jetzt wäre bei Ihnen wichtig zu wissen, ob Sie noch über eine ausreichende eigene Insulinproduktion verfügen. Wenn nein, dann ist wie beim Menschen mit Typ 1 Diabetes mellitus vom Heilfasten eher abzuraten.Ich würde Ihnen daher zu einem persönlichen Gespräch mit einem Diabetologen raten, der auch zum Thema Heilfasten Erfahrungen hat.

Leider kann ich Ihnen keine detailliertere Antwort geben.

Beste Grüße
D. Schöning