Diabetes in der Schule

Erzieherin liest Kindern aus Buch
Nicht selten sind Lehrer und Erzieher verunsichert beim Umgang mit an Diabetes erkrankten Kindern und Jugendlichen. Folge ist unter anderem, dass sie von Klassenfahrten und Schulsport ausgeschlossen werden und mit sozialer Ausgrenzung zu kämpfen haben.
 
Mit Hilfe der angebotenen Schulungen soll den Erziehern, Lehrern und Betreuern geholfen werden, ihre Ängste und Unsicherheiten beim Umgang mit Kindern und Jugendlichen mit Diabetes zu überwinden. So werden Voraussetzungen dafür geschaffen, dass die Kinder gleichberechtigt in den Alltag von Kita und Schule integriert werden.
 

Die Seminarteilnehmer werden vor Ort durch ausgebildete Kräfte wie DiabetesberaterInnen geschult. Bei Kindern ist Typ-1-Diabetes weit verbreitet, weshalb sich die Schulungen auf diese Form des Diabetes fokussiert. Dennoch werden Typ 2 sowie Neben- und Begleiterkrankungen ebenfalls thematisch berücksichtigt. Außerdem sollen Begleitungen für Klassenfahrten durch geschultes Personal ermöglicht werden.

Das Projekt, welches vom Landesverband NRW e.V. (DDH-M) gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Pädiatrische Diabetologie (AGPD) entwickelt wurde, wird derzeit schon in ganz NRW durchgeführt. Zu einem späteren Zeitpunkt soll die Umsetzung auch in anderen Bundesländern erfolgen.

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Das Projekt soll die Voraussetzungen dafür schaffen, dass Kindern und Jugendlichen mit Diabetes gleichberechtigt in den Alltag von Kita und Schule integriert werden.

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Stichwort „Diabetes in der Schule“